Roboter: Von niedlich zu nützlich - DER SPIEGEL
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Roboter Von niedlich zu nützlich

Kein Mensch braucht einen Roboter, und doch träumen viele davon, seit 1927 die erste Menschmaschine durch Fritz Langs Filmklassiker Metropolis stakste. Während Roboter in der Industrie längst Standard sind, mausern sie sich im Haushalt erst jetzt vom Spielzeug zur Haushaltshilfe. Mehr oder weniger.
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Lieber Zweifel, ja es gibt sie: Nützliche Roboter für Heim und Haus. Dieser hier hat nur einen Zweck: Dachrinnen sauber zu halten.

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Und auch robotische Staubsauger liegen im Trend: Roomba ist angeblich die bessere Putzfrau - weil er saugt bis in die letzte Ecke. Der Staubsaugerroboter Roomba sieht auch unter Betten und Schränken nach dem Rechten. Das hat ihn ...

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... so erfolgreich gemacht, dass es sogar schon Kopien gibt. Wer mag, kann sich sogar einen ...

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... Roomba kaufen, den man selbst programmieren kann. Das stellt sicher, dass man nicht da ist, wenn die Flunder mit ihrem Gesauge anfängt.

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Aber natürlich ist das meiste auf dem markt nach wie vor Spielzeug. So wie der Mini-Roboter Spykee ...

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... während das südkoreanische Modell iRobiQ eher ein Computer auf Rädern ist, der von Karaoke bis zu Kochrezepten alles drauf hat ...

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... was man ihm per Software aufladen kann: Passend zum freundlichen Äußeren sind bei ihm einige pädagogisch angeblich wertvolle Spielchen bereits vorinstalliert. Was die Zielgruppe klar macht: Familien mit Kindern. Oder waren das wohlhabende Familien mit reichen Kindern?

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Roboterhund: Nicht alle Roboter orientieren sch an menschlichen Poportionen. Manche ...

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... sind sogar eher an Zeichentrickfiguren angelehnt: So einen netten Kameraden stellt sich auch Papa gern ins Spielzimmer. Aber nur, wenn das auch groß genug ist.

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