Roboterwagen VertiGo Auf geht's!
VertiGo in Aktion: Der Roboter kann Wände hochfahren.
Flink wie eine Eidechse: Zwei Propeller erzeugen bei dem rund zwei Kilo schweren Gefährt Anpressdruck und Vortrieb. An der Wand fährt er laut Angaben der Entwickler bis zu 15 km/h schnell.
Läuft wie gedruckt: Die Räder und die Aufhängung des VertiGo stammen aus dem 3D-Drucker.
Stolze Tüftler: Diese sechs Studenten der ETH Zürich haben VertiGo entwickelt. Vorn von links nach rechts: Michael Bischoff, Michael Arigoni und David Krummenacher. Hinten von links nach rechts: Silvan Fuhrer, Robert Simpson und Dario Mammolo.
Auf Nummer sicher: Bei den Tests war VertiGo mit einem Seil abgesichert. Die Studenten trugen Helme und Gesichtsmasken.
Jungfernfahrt ohne Seil: Diese Aufnahme aus dem Video zeigt die erste Fahrt des VertiGo in der Senkrechten, bei der er nicht an der Angel hing. Vorsichtshalber schoben die Studenten aber eine Matte unter ihre Entwicklung.
Multifunktionell: VertiGo könnte für mehrere Zwecke eingesetzt werden, von der Inspektion einer Wand bis zur Deluxe-Version eines ferngesteuerten Autos. Und bestimmt haben sowohl das Militär als auch Einbrecher Interesse an dem Wägelchen.