Rocket Lab: Raketenstarts aus Neuseeland - DER SPIEGEL
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Rocket Lab Starten, wo andere Urlaub machen

Ein Weltraumbahnhof ausgerechnet in Neuseeland? Was zunächst ziemlich absurd klingt, will Peter Beck zu seinem Erfolgsgeheimnis machen. Im Interview erklärt der Chef der Firma Rocket Lab, wie er die globale Satellitenindustrie umkrempeln will.
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"Rocket Lab Launch Complex 1": Der erste private Raketenstartplatz der Welt, von dem auch die Erdumlaufbahn erreicht wurde, liegt auf Neuseelands Nordinsel. Von hier aus dürfte das Unternehmen Rocket Lab im Prinzip alle 72 Stunden eine Rakete starten. Doch noch geht es gemütlicher zu.

Foto: Rocket Lab
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"Electron" vor dem Start: Zwei Mal ist die 17 Meter hohe Rakete bereits testweise geflogen, im Mai 2017 - mit einigen Problemen - und im Januar dieses Jahres. Sie befördert kleine, bis 225 Kilogramm schwere Satelliten zu Kampfpreisen ins All.

Foto: Rocket Lab/ Kieran Fanning
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Peter Beck: Rocket Lab hat große Pläne. Im kommenden Jahr will die Firma jeden Monat eine Rakete starten, ab Ende 2020 dann jede Woche.

Foto: Nigel Marple/ REUTERS
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"Electron"-Rakete vor dem Start in Neuseeland: Die Firma will auch in den USA eine Startanlage bauen, auf dem Gelände der Wallops Flight Facility im Bundesstaat Virginia. Dort soll es allerdings nur einige wenige Starts pro Jahr geben - für Kunden, die ihre Satelliten ausdrücklich vom US-Territorium aus ins All schicken wollen.

Foto: Rocket Lab
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"Electron" im Flug (im Mai 2017): "Bisher haben es erst zwei rein private Unternehmen geschafft, kommerzielle Satelliten in den Orbit zu bringen - SpaceX und Rocket Lab. Die Eintrittshürden für den Markt sind enorm", sagt Firmenchef Peter Beck.

Foto: REUTERS/ Rocket Lab
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Sandy Tirtey von Rocket Lab: Das Unternehmen hofft, als einer von zwei oder drei Anbietern im Markt für den Start von kleineren Satelliten übrig zu bleiben.

Foto: REUTERS/ Rocket Lab
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