RockMelt (Nicht) der erste Social-Browser
RockMelt: Für den Betatest muss man sich regelrecht bewerben ...
... und vorab schon mal seinen Facebook-Account via Connect freigeben. Das Ziel dieser Aktion offenbart sich, wenn man ...
... die Betaversion heruntergeladen hat: RockMelt zeigt sofort an, wer von den eigenen Kontakten sich ebenfalls für RockMelt interessiert und an wen man Einladungen verschicken kann.
Voller Zugriff: RockMelt lässt sich einen umfassenden Zugriff auf das Facebook-Konto der Nutzer erlauben - das ist einerseits notwendig, um all die Funktionen des Browser zu ermöglichen, andererseits ein Risiko. Man muss den RockMelt-Machern schon vertrauen, dass der Zugriff sicher genutzt wird.
Hinzufügen neuer Kanäle: Loggt man sich bei Twitter ein (oder ruft eine andere Seite auf, die RSS-Feeds offeriert), bietet RockMelt die Übernahme der Quelle in die Übersicht rechts am Browserrand an.
Quellen: Rechts im Bild sind Inhalte untergebracht - Twitter-Nachrichten, Neuigkeiten aus dem Facebook-Umfeld, Nachrichten aus RSS-Feeds beliebiger Webseiten.
RSS-Feeds: Auf Webseiten, die solche Nachrichtenströme anbieten, schlägt der Browser in einem kleinen Hinweisfenster die Abo-Möglichkeit vor. Ein Klick und die ständig aktualisierten Anreißertexte für neue Artikel tauchen rechts am Browserrand im Nachrichtenstrom auf
Teilen: Mit einem Klick veröffentlicht man einen kommentierten Verweis auf die gerade im Browser sichtbare Seite in seinem Facebook- oder Twitter-Profil
Kommunikations-Zentrale: Am linken Fensterrand sind bei RockMelt die Kontakte für persönliche Kommunikation aufrufbar - Facebook-Chats, Twitter-Direktnachrichten, Kommentare auf den Profilseiten der eigenen Kontakte sind direkt aus dem Browser möglich
Suchfunktion: Beginnt man in der Adresszeile oder dem Suchfenster den Namen eines Facebook- oder Twitter-Kontakts einzutippen, taucht sofort eine Auswahl der passenden Kontakte auf.
Websuche: Nutzt man die Eingabemaske für Websuchen des Browsers, präsentiert RockMelt eine Vorschau der ersten Treffer in einem kleinen Aufklappmenü, aus dem man direkt die Trefferseiten entweder im Hauptfenster oder in einem neuen Tab im Hintergrund öffnen kann, um sie später zu lesen.