Roger Federer bei den US Open - DER SPIEGEL
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Federer bei den US Open Von Agassi gelernt

Roger Federer zählt bei den US Open erneut zu den Favoriten. Auch im Alter von 34 Jahren gelingt es dem Schweizer immer wieder, sein Spiel zu verbessern. Als Inspiration diente ihm dabei Andre Agassi.
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2005 duellierten sich Roger Federer (l.) und Andre Agassi (r.) im Finale der US Open. Der elf Jahre jüngere Schweizer gewann in vier Sätzen. Es war Agassis letzter großer Auftritt auf der ATP-Tour.

Foto: Al Bello / Getty Images
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Ein Jahr später beendete er unter Tränen seine Laufbahn. Zuvor hatte er in der dritten Runde der US Open gegen den Deutschen Benjamin Becker verloren. Agassi gewann insgesamt acht Grand-Slam-Titel. Vor allem im Spätherbst seiner Karriere wusste der Ehemann von Steffi Graf zu überzeugen. Das imponierte vor allem Federer. Der sagte unlängst, dass Agassi ihn inspiriert habe, weiter an sich zu arbeiten.

Foto: Ezra Shaw / Getty Images
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Roger Federer wurde im August 34 Jahre alt. Dennoch gilt er bei den US Open als Top-Favorit. Vor zwei Wochen triumphierte er beim Vorbereitungsturnier in Cincinnati. Dort besiegte er unter anderem Andy Murray und Novak Djokovic.

Foto: Kena Betancur / AFP
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Der Rekord-Grand-Slam-Sieger spielt so aggressiv wie nie zuvor. Seine Netzangriffe setzen seine Kontrahenten permanent unter Druck. Zuletzt überraschte er mit einem Überraschungsangriff nach dem Aufschlag des Gegners. Dabei nahm er den Return als Halbvolley von der T-Linie.

Foto: Don Emmert / AFP
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Auch seine Rückhand wirkt stabiler als in der Vergangenheit. Vor zwei Jahren ließ er den Schlägerkopf vergrößern. Dies verlieh Federer mehr Sicherheit.

Foto: Carlo Allegri / REUTERS
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Und auch der Aufschlag des Schweizers ist präziser und variantenreicher denn je. Ein guter Aufschlag ist wichtig für sein Spiel, da Federer es vorzieht, Serve-and-Volley zu spielen.

Foto: Clive Brunskill / AFP
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