"Rollercoaster Tycoon Classic" im Test - DER SPIEGEL
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Smartphone-Spiel im Test So sieht "RollerCoaster Tycoon Classic" aus

Pünktlich zu Weihnachten hat Atari den Spieleklassiker "RollerCoaster Tycoon" für Smartphones veröffentlicht. Die App ist ein großer Spaß - mit einem winzigen Manko.
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Ohne nervige App-Abzocke und Spielverzögerungen: Binnen weniger Minuten kann man bei "RollerCoaster Tycoon Classic" einen ordentlichen Themenpark aufbauen.

Foto: Atari
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Leider sind die Menüs sehr klein geraten. Auf dem Smartphone-Display ist es schwierig, das richtige Icon zu treffen.

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Viel Liebe zum Detail: Der Parkleiter weiß immer, wie die Besucher sich fühlen. Bei den Fahrgeschäften lassen sich Feinheiten wie die Geschwindigkeit und die abgespielte Musik bestimmen.

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Spektakuläre Achterbahnen locken zwar viele Besucher an, doch am Ausgang müssen sich manche Parkbesucher übergeben. Reinigungskräfte kümmern sich um die Sauerei.

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Bei Regen klingelt die Kasse im Info-Stand. Denn nur dort gibt es Regenschirme.

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Außerdem erfährt man von den Besuchern, dass sie bei schlechtem Wetter die Schiffschaukel meiden - und sich lieber bei überdachten Attraktionen einreihen.

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Die Pixelgrafik hat zwar Retro-Charme, doch wenn man weit ins Bild hineinzoomt erkennt man kaum noch etwas.

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Wer keinen eigenen Park aufbauen will, kann auch Szenarien spielen, bei denen man fertige Themenparks aus den roten Zahlen retten oder den Umsatz verdoppeln muss.

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Insgesamt 95 solcher Szenarien stehen ohne Aufpreis zur Auswahl. Wer noch mehr Spielwelten ausprobieren will, kann drei Erweiterungspacks dazukaufen.

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