Rolling Stones in Belrin - DER SPIEGEL
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Waldbühne Die Stones in Berlin

Ein Superhit jagte den nächsten - die Rolling Stones begeisterten am Dienstagabend das Publikum in der Berliner Waldbühne.
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Mick Jagger in der Waldbühne. Die Rolling Stones begeisterten das Publikum.

Foto: Jörg Carstensen/ dpa
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Applaus statt Randale: Beim Auftritt von Keith Richards, Mick Jagger und Ron Wood (v. l.) spendete das mit der Band gealterte Publikum brav Beifall.

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Was wären die Stones ohne ihren Gitarristen Keith Richards, 70? Mehr als zwei Stunden lang spielten die Rock-Veteranen.

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Mick Jagger gab alles: Als er eine zehnminütige Pause einlegte, wusste der lallende Keith Richards nichts weiter zu sagen als: "Anyway: on with the show".

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Liebesbeweise aus dem Publikum: Die Zuschauer feierten die Stones - obwohl die Band Songs wie "Honky Tonk Women" und "Satisfaction" verpatzte.

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Berühmte Besucher: Musiker Marius Müller-Westernhagen besuchte das Stones-Konzert mit der Sängerin Lindiwe Suttle.

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Ron Wood ist mittlerweile auch schon 67 Jahre alt. Seinen Fans ist das egal.

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Ein Superhit jagte den anderen: Im Glitzersakko fegte der 70-jährige Mick Jagger über die Bühne.

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Die Stones in Berlin: Es war das erste Deutschland-Konzert der legendären britischen Band seit sieben Jahren.

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Moderator ganz in Weiß: Auch Thomas Gottschalk ließ sich den seltenen Auftritt in Berlin nicht entgehen.

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Glanzstücke gab es trotz aller Rumpler auch. Zum Beispiel das in einen mehrminütigen Blues-Jam mündende "Midnight Rambler", zu dem der Spätsechziger-Stones-Gitarrist Mick Taylor auf die Bühne kam.

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Die Show trug den Titel "14 on Fire" - bei Temperaturen um die 30 Grad ein durchaus passendes Motto für das Konzert.

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Wer dem sichtlich gealterten Mick Jagger lauschen wollte, musste tief in die Geldbörse greifen: Die günstigsten Tickets für das Konzert kosteten 180 Euro.

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Nostalgie und gute Unterhaltung: Jaggers Band bediente die Sehnsüchte des Ü-40-Publikums perfekt und spielte ihre besten und berühmtesten Songs.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?