Rolls-Royce Ghost Geist des Luxus
Rolls-Royce Ghost: Portaltüren öffnen den Innenraum des Rolls-Royce Ghost. In der Dunkelheit und Stille des Ohlsdorfer Friedhofes wirkt das goldfarben ausgeleuchete Luxusinterieur der Limousine geradezu heimelig.
Längsausdehnung: 5,40 Meter lang ist der Rolls-Royce Ghost, also die kleinere der beiden Baureihen des englischen Autoherstellers unter BMW-Fittichen. Auf dieser Länge verteilen sich maximale Motorleistung und Luxusausstattung.
Feinstes Innenleben: Leder, Holzvertäfelungen, Hightech-Elektronik und eine Uhr aus dem Schwarzwald - das sind die ersten Eindrücke, die man nach dem Einsteigen in den Rolls-Royce Ghost aufnimmt.
Wenige Tasten: Dieser Multifunktionsbereich auf der Mittelkonsole des Rolls-Royce Ghost ist klar gegliedert und auf Anhieb zu kapieren. Mit dem Dreh-Drück-Knopf und den umliegenden Tasten wird der Bordcomputer gesteuert.
Bekannte Linie: Der Rolls-Royce Ghost nimmt die wuchtig-elegante Linienführung des großen Modells Phantom auf, zeigt aber auch ein paar Verfeinerungen und wirkt, trotz der schieren Größe, tatsächlich auch ein wenig graziler.
Twelvepack: So sieht es unter der Motorhaube des Rolls-Royce Ghost aus - unter der attraktiven Verpackung sitzt das Zwölfzylinder-Kraftwerk mit 6,6 Liter Hubraum mit 570 PS Leistung.
Der Names des Wagens: Das Wort "Ghost" findet sich nur an einer einzigen Stelle im oder am Auto - nämlich in der Uhr auf der Armaturentafel. Der Zeitmesser wird übrigens von einer Firma aus dem Schwarzwald hergestellt und zugeliefert.