Rolls-Royce Ghost: Geist des Luxus - DER SPIEGEL
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Rolls-Royce Ghost Geist des Luxus

Ein Friedhof um Mitternacht ist gewiss der falsche Ort, um ein Auto auszuprobieren. SPIEGEL ONLINE tat es dennoch. Denn welche Szenerie wäre geeigneter, um mit einer pechschwarzen Limousine namens Rolls-Royce Ghost auszuprobieren, ob sie zu einer Geisterfahrt taugt.
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Rolls-Royce Ghost: Portaltüren öffnen den Innenraum des Rolls-Royce Ghost. In der Dunkelheit und Stille des Ohlsdorfer Friedhofes wirkt das goldfarben ausgeleuchete Luxusinterieur der Limousine geradezu heimelig.

Foto: Jürgen Pander
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Längsausdehnung: 5,40 Meter lang ist der Rolls-Royce Ghost, also die kleinere der beiden Baureihen des englischen Autoherstellers unter BMW-Fittichen. Auf dieser Länge verteilen sich maximale Motorleistung und Luxusausstattung.

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Feinstes Innenleben: Leder, Holzvertäfelungen, Hightech-Elektronik und eine Uhr aus dem Schwarzwald - das sind die ersten Eindrücke, die man nach dem Einsteigen in den Rolls-Royce Ghost aufnimmt.

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Wenige Tasten: Dieser Multifunktionsbereich auf der Mittelkonsole des Rolls-Royce Ghost ist klar gegliedert und auf Anhieb zu kapieren. Mit dem Dreh-Drück-Knopf und den umliegenden Tasten wird der Bordcomputer gesteuert.

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Bekannte Linie: Der Rolls-Royce Ghost nimmt die wuchtig-elegante Linienführung des großen Modells Phantom auf, zeigt aber auch ein paar Verfeinerungen und wirkt, trotz der schieren Größe, tatsächlich auch ein wenig graziler.

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Twelvepack: So sieht es unter der Motorhaube des Rolls-Royce Ghost aus - unter der attraktiven Verpackung sitzt das Zwölfzylinder-Kraftwerk mit 6,6 Liter Hubraum mit 570 PS Leistung.

Foto: Jürgen Pander
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Der Names des Wagens: Das Wort "Ghost" findet sich nur an einer einzigen Stelle im oder am Auto - nämlich in der Uhr auf der Armaturentafel. Der Zeitmesser wird übrigens von einer Firma aus dem Schwarzwald hergestellt und zugeliefert.

Foto: Jürgen Pander
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?