Rolls-Royce Phantom: Rollendes Palais - DER SPIEGEL
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Rolls-Royce Phantom Rollendes Palais

Vier Jahre läuft Rolls-Royce nun unter der Flagge von BMW. Die Bayern haben den Phantom im Oberhaus etabliert und die ersten Varianten nachgereicht. Jetzt steht das Cabrio vor der Tür, und ein kleines Modell ist in Arbeit. Trotzdem bleibt ein Rolls eine Seltenheit.
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Rolls-Royce: Von der Luxuslimousine Phantom wurden im vergangenen Jahr zirka 800 Exemplare gebaut, von denen wiederum "deutlich über 20", so ein Firmensprecher, in Deutschland zugelassen wurden

Foto: Tom Grünweg
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Feudales Kraftwerk: 6,75 Liter Hubraum verteilen sich auf zwölf Zylinder. Das macht am Ende 460 PS und ein maximales Drehmoment von 720 Nm

Foto: Tom Grünweg
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Coach-Doors: Die Besonderheit des Rolls-Royce Phantom sind die gegenläufig angeschlagenen Türen, die sogar beim Ein- und Aussteigen noch eine gewisse Privatsphäre garantieren und vor allem einen eleganten Zustieg in den Fond ermöglichen

Foto: Tom Grünweg
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Schirmversteck: In den Türen stecken Regenschirme. Deren Griff ist versilbert und die Bespannung teflonbeschichtet, damit das Wasser komplett abbperlt und der Schirm in der Tür nicht zu schimmeln anfängt

Foto: Tom Grünweg
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Palast auf Rädern: Der Phantom ist die vornehmste und zugleich traditionsreichste Art, nobel im Auto unterwegs zu sein. Eine der teuersten ist er übrigens auch

Foto: Tom Grünweg
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