Rolls-Royce Phantom VIII: Große Kunst - DER SPIEGEL
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Autogramm Rolls-Royce Phantom VIII Außen alt, innen neu

Nach 15 Jahren bringt BMW einen neuen Rolls-Royce Phantom. Den Verantwortlichen ist ein echtes Kunststück gelungen - zumindest im Cockpit.
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Außen überarbeitete Designer Giles Taylor den Phantom nur vorsichtig. Unter anderem ist der Pantheon-Grill jetzt etwas bündiger integriert.

Foto: Rolls-Royce
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Um die ohnehin schon stattliche Länge von bald sechs Metern zu betonen, zieht Designchef Giles Taylor eine feine Chromlinie um die Motorhaube und den Scheibenrahmen.

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Es wird den Phantom wieder mit zwei unterschiedlichen Radständen geben. Coupé und Cabrio sind dagegen dem Vernehmen nach gestrichen, weil diesen Platz nun Wraith und Dawn einnehmen.

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Innen gibt der Phantom die Luxuslounge. 130 Kilogramm Dämmmaterial sowie sechs Millimeter dicke Scheiben sollen dafür sorgen, dass nichts und niemand die majestätische Ruhe stören.

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Schaltzentrale der Macht: Wer hier Platz nimmt, ist Herr über einen V12-Motor mit 6,75 Litern Hubraum und 571 PS.

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Traditionelle Einrichtung mit neuer Technik - auch wenn es im Cockpit jetzt Digitalanzeigen gibt, findet man die alten Orgelzüge für die Lüftung genauso wieder wie die Drehräder für die Klimasteuerung.

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Fahren oder fahren lassen - bei keinem anderen Auto stellt sich diese Frage so sehr wie beim Phantom - kein Wunder, wenn im Fond zwei Thronsessel montiert sind, auf denen man sich buchstäblich königlich fühlt.

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"The Gallery" nennt Designchef Giles Taylor das Cockpit des neuen Phantom und macht es zusammen mit den unterschiedlichsten Künstlern zur Bühne für individuelle Einzelanfertigungen.

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Die Oberflächen im Cockpit werden individuell gestaltet. Schnöde Massenware wie Lack und Leder wird man da nur selten zu Gesicht bekommen.

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