Rom: Bagger in Barackensiedlung - DER SPIEGEL
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Rom Bagger in Barackensiedlung

Mit Schlagstöcken und Messern haben Vermummte auf einem Parkplatz in Rom drei Rumänen attackiert. Die Tat wird als Vergeltungsakt für die Vergewaltigung und Ermordung einer Italienerin gesehen. Ein "Klima des Hasses" sei entstanden, sagte ein Sprecher. Eine Barackensiedlung, die vor allem von Rumänen bewohnt wird, wird nun geräumt.
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Anteilnahme: In Bukarest steht ein Rumäne vor einer Wand mit Kondolenzschreiben.

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Polizeieinsatz: Sicherheitskräfte auf dem Weg zu der Barackensiedlung, in der der Täter wohnte.

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Beerdigung des Mordopfers: "Wir suchen nach Gerechtigkeit, aber nicht nach Intoleranz."

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Geste der Trauer: An der Stelle nahe der vor allem von Rumänen bewohnten Barackensiedlung, an der die schwer verletzte 47-Jährige im Straßengraben gefunden wurde, wurde ein Blumenstrauß abgelegt.

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Polizeiaufgebot: Beamte der italienischen Polizei bewachen rumänische Einwanderer während der Razzia in dem Einwanderer-Camp am Rande Roms, aus dem auch der mutmaßliche Täter stammt.

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Die Männer werden an einem Bus gefilzt.

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Abbruch: Die Baracken- und Wohnwagensiedlung wird von Polizisten und kommunalen Angestellten aufgelöst.

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Carabiniere: Die Barackensiedlung in der Gegend mit dem Namen Tor Di Quinto wurde von der italienischen Polizei durchsucht, nun soll sie endgültig geräumt werden.

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Rückzug: Ein Mann verlässt mit seinem Kind die illegale Siedlung.

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Beengte Verhältnisse: Einer der Bewohner der Siedlung in seiner Baracke.

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Auf die Straße gesetzt: Ein Polizist beobachtet Männer, die nach der Räumungsaktion nun kein Dach mehr über dem Kopf haben.

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Abgeräumt: Mit Baggern und Radladern werden die improvisierten Hütten der Siedlung abgerissen.

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