Rom: Löcher und Risse in Straßen sind ein großes Problem - DER SPIEGEL
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Risse und Löcher in Roms Straßen Auf Hohlräumen gebaut

Eine Straße bricht ein und offenbart ein meterlanges, metertiefes Loch: Alltag in Rom. In atemberaubendem Tempo zerbröselt das Fundament der italienischen Hauptstadt.
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Am Abgrund: Mitte Februar sackte diese Straße in Rom weg - einer von vielen vergleichbaren Vorfällen in der italienischen Hauptstadt.

Foto: ALESSANDRO BIANCHI/ REUTERS
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Immer wieder tut sich die Erde auf - weil der Untergrund für Straßen und Bauten nicht ausreichend tragfähig ist. Anwohner hatten darauf hingewiesen, dass der Untergrund nachzugeben drohte - doch nichts geschah.

Foto: TIZIANA FABI/ AFP
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Roms Bürgermeisterin Virginia Raggi verteidigte die Behörden: Man habe der Stadtverwaltung nur Staub, Rauch, sich biegende Bäume und Geräusche aus dem Untergrund gemeldet. Von Einsturzgefahr sei nicht die Rede gewesen.

Foto: Angelo Carconi/ dpa
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In der Via della Stazione San Pietro, nicht weit vom Petersplatz entfernt, sank 2008 dieser Lastwagen ein.

Foto: ROPI
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Blick über Rom: Im Untergrund der Stadt gibt es unzählige Hohlräume. So wurden Straßen, Häuser, Bäche im Laufe von Jahrhunderten zugeschüttet, um darüber neue Straßen und Häuser zu bauen.

Foto: imago/ ZUMA Press
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