Roms Aqädukte Nasse Lebensadern
Rom beherrschte über Jahrhunderte die Geschicke der antiken Welt - doch ohne Wasserversorgung wäre das unmöglich gewesen. Der enorme Bedarf in den Städten des Imperiums trieb die Ingenieure zu Meisterleistungen: Ihre Aquädukte waren so perfekt, dass manche noch heute funktionieren.
Pont du Gard in der französischen Provence nahe Nîmes: Manche Aquädukte des alten Roms existieren noch heute.
Trevi-Brunnen in Rom (April 1957): Die zahlreichen Wasseranlagen im alten Rom trieben den durchschnittlichen Pro-Kopf-Verbrauch auf unglaubliche 600 Liter pro Tag. Zum Vergleich: Der heutige Deutsche verbraucht im Schnitt 125 Liter.
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Wasserversorgung Roms: Die Aquädukte waren die Lebensadern des Imperiums.
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