"Rosetta": Besuch bei Lutetia - DER SPIEGEL
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"Rosetta" Besuch bei Lutetia

Flüchtige Annäherung: Bis auf etwa 3200 Kilometer hat sich die europäische Raumsonde "Rosetta" dem Asteroiden Lutetia genähert. Wissenschaftler interessieren sich für seine Beschaffenheit, weil sie die Entstehung der Planeten im Sonnensystem verstehen wollen.
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Fehlerfreier Vorbeiflug: Die Raumsonde "Rosetta" hat Lutetia passiert - und dabei die erhofften Aufnahmen des Asteroiden gemacht.

Foto: DDP / ESA
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Bilder der Sonde zeigten, dass Lutetia mit Kratern übersat ist und in den rund 4,5 Milliarden Jahren seit seiner Entstehung viele Einschläge erleiden musste.

Foto: DPA / ESA
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Durch die von den ferngesteuerten Kameras und Messgeräten gewonnenen Bilder und Daten erhoffen sich Wissenschaftler neue Erkenntnisse über die Entstehung unseres Sonnensystems.

Foto: DPA / ESA
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"Rosetta" (am Asteroiden Steins, Computergrafik): Neben drei Vorbeiflügen an der Erde (2005, 2007 und 2009) und einem am Mars (2007) ist "Rosetta" im September 2008 am Asteroiden Steins vorbeigeflogen. Dieser kraterübersähte Himmelskörper war mit knapp fünf Kilometern Durchmesser aber deutlich kleiner als Lutetia.

Foto: ESA / C.Carreau
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Asteroiden im Blick: Flugleiter Andrea Accomazzo kontrollierte im Space Operations Centre der Esa (European Space Agency) in Darmstadt die "Rosetta"-Mission.

Foto: Mario Vedder/ APN
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Modell der Sonde: So sieht "Rosetta" aus. Das Original ist drei Tonnen schwer.

Foto: Mario Vedder/ APN
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Rosetta Lander-Team am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt: Für "Rosetta" war der flotte Vorbeiflug nur eine Zwischenstation - mit 54.000 Kilometern in der Stunde ging es weiter. Ziel der 7,1 Milliarden Kilometer langen Reise ist der Komet Tschurjumow-Gerasimenko.

Foto: DLR / Ed Trollope
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Lander Philae (Computergrafik): Am Ziel angekommen soll Rosetta dann in eine Umlaufbahn einschwenken. Später soll dann der Lander "Philae" auf dem Kometen aufsetzen.

Foto: DLR
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Flugbahn von "Rosetta": Ihre Energie bekommt "Rosetta" von 32 Quadratmetern Solarzellen - obwohl sie sich extrem weit von der Sonne wegbewegt.

Foto: ESA / C.Carreau
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Erde aus der Sicht von "Rosetta": Insgesamt drei Mal ist die europäische Sonde zum Schwungholen an ihrem Heimatplaneten vorbeigeflogen.

Foto: ESA / MPS
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