"Rosetta"-Mission: Impressionen von Tschuri - DER SPIEGEL
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"Rosetta"-Mission Impressionen von Tschuri

Erstmals in der Geschichte der Raumfahrt ist die Landung auf einem Kometen geglückt. Die "Rosetta"-Sonde hat faszinierende Fotos von 67P/Tschurjumow-Gerassimenko geschossen.
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Erstes Panoramafoto: Die Sonde "Philae" ist nach anfänglichen Problemen doch noch auf dem Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko zum Stehen gekommen.

Foto: ESA/Rosetta/Philae/CIVA
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Schattenspiel: Bevor sie den "Philae"-Lander abgesetzt hat, schoss die "Rosetta"-Raumsonde faszinerende Bilder vom Kometen Tschuri.

Foto: CC BY-SA IGO 3.0 ESA/ Rosetta/ NAVCAM
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Tschuri am 24. September: "Rosetta" nutzte ihre Navigationskamera, um gestochen scharfe Detailfotos des Kometen zu schießen.

Foto: ESA/ Rosetta/ NAVCAM, CC BY-SA 3
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Blick in eine fremde Welt: Tschuri besitzt dramatische wirkende Täler und Schluchten.

Foto: ESA/ Rosetta/ NAVCAM, CC BY-SA 3
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Finsterling: Kometen wie 67P/Tschurjumow-Gerassimenko stammen aus der Frühzeit des Sonnensystems - und könnten deshalb Details über seine Entstehung verraten.

Foto: ESA/ Rosetta/ NAVCAM, CC BY-SA 3
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Zerklüftete Oberfläche: Bei den Fotos wurden die Kontraste verstärkt, um Landschaftdetails sichtbar zu machen. Tatsächlich ist Tschuri tiefschwarz, er ist dunkler als Kohle.

Foto: ESA/ Rosetta/ NAVCAM, CC BY-SA 3
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Mosaikbild: Dieses Bild wurde aus mehreren Fotos zusammengesetzt, die "Rosetta" aus knapp zehn Kilometer Entfernung von Tschuri geschossen hat.

Foto: ESA/ Rosetta/ NAVCAM, CC BY-SA 3
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Landeanflug: Dieses Foto nahm "Philae" aus einer Höhe von drei Kilometern über der Oberfläche des Kometen auf.

Foto: ESA/Rosetta/Philae/ROLIS/DLR
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Blick in eine fremde Welt: Tschuri ist nicht mehr der Jüngste. Er ist in der Frühzeit des Universums entstanden - vor rund 4,6 Milliarden Jahren.

Foto: CC BY-SA 3.0 DEESA/ Rosetta/ NAVCAM
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"Philae" schwebt davon: Dieses Foto hat die "Rosetta"-Sonde mit ihrer "Osiris"-Kamera aufgenommen.

Foto: HANDOUT / REUTERS
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Bye-bye "Rosetta": Das "Philae"-Landegerät schoss dieses Porträt ihrer Muttersonde kurz nach dem Abkoppeln.

Foto: AP/ ESA
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