"Rosetta"-Mission Kosmischer Kometenjäger
Raumsonde "Rosetta" bei der Annäherung an den Kometen Tschurjomow-Gerasimenko (Zeichnung): Die Sonde holt erneut Schwung an der Erde, um sich der enormen Geschwindigkeit des Kometen anzunähern.
"Rosetta" vor dem Mars (Zeichnung): In nur 250 Kilometern hat die Esa-Sonde im Februar den Roten Planeten passiert, um Schwung zu holen. Beim Vorbeiflug haben die Instrumente nach Staub gesucht - um mögliche Hinweise auf die ominösen Mars-Ringe zu finden.
Mars-Mond Phobos: Speist sein Staub die ominösen Mars-Ringe? "Rosetta" könnte eine Antwort liefern.
Ziel des Marathons durchs Sonnensystem: "Rosetta" umkreist den Kometen Tschurjomow-Gerasimenko (Zeichnung).
Touchdown (Zeichnung): Das Landegerät macht sich auf den Weg zur Kometenoberfläche. Wegen der geringen Schwerkraft des Kometen darf bei der Landung nichts schiefgehen, sonst fliegt der Lander auf Nimmerwiedersehen ins All.
Gelandet: So sollte die "Rosetta"-Mission nach Vorstellung der Esa-Wissenschaftler enden.