Roskilde-Festival 2016 Zweimal James und einmal Neil, bitte!
Britischer Barde: James Blake absolviert in Roskilde einen seiner ersten Live-Auftritt mit seinem ambitionierten neuen Album "The Colour in Anything".
Altmeister Neil Young: Der kanadische Rocker ist als Öko-Anwalt unterwegs und tritt in dieser Saison nicht mit seiner angestammten Band Crazy Horse auf, sondern mit den jüngeren Musiker von Promise of the Real.
Sorgen für genderpolitisch engagiertes Hip-Hop-Feeling: Macklemore & Ryan Lewis.
Auch die aktuelle Tagespolitik kommt in Roskilde nicht zu kurz: Damon Albarn tritt erstmals mit dem Syrian Orchestra auf - und will ein Statement zur Flüchtlingskrise setzen.
Hip-Hop-Prominenz: Wiz Kahlifa aus Pittsburgh ist einer der zurzeit erfolgreichsten US-Rapper.
Comeback, zumindest auf der Bühne: James Murphy schickte sein LCD Soundsystem vor zwei Jahren in den Ruhestand, jetzt belebt er sein erfolgreiches Projekt für einige Sommerauftritte erneut zum Leben.
California-Melancholia: Die Red Hot Chili Peppers begehen das 33. Jahr ihres Bestehens mit einem entspannten neuen Album und energischen Festival-Auftritten. Auch sie sind in Roskilde zu Gast.
Britische Pop-Royalty: Auch New Order verlassen Golfplatz und Segelboot, um ein paar Festival-Gigs zu absolvieren.
Roskilde, westlich von Kopenhagen: Alljährlich wächst das beschauliche Städtchen auf rund das Dreifache seiner Bevölkerungsgröße, wenn Festivalzeit ist.
Hauptbühne in Roskilde: Irgendetwas ist anders hier, dänischer, entspannter - und es gibt keinen Kommerz-Overkill.
Festival-Stimmung in Roskilde: Bis zum 1. Juli streamen wir in Kooperation mit Red Bull täglich live aus Roskilde.