Rote Liste 2006 Bedrohte Vielfalt
Weißspitzen-Hochseehai: Die Fischerei macht auch den Meeresräubern zu schaffen. Carcharhinus longimanus steht inzwischen auf der Roten Liste
Seeadler: Auch er ist nach Meinung der Experten der Artenschutzunion IUCN noch immer gefährdet
Eisbär: Die globale Erwärmung lässt den Lebensraum des großen Raubtiers - das Eis im Nordpolarmeer - rapide schrumpfen
Mantarochen: Die IUCN stuft den Fisch als "nahezu gefährdet" ein
Goldenes Rüsselhündchen (Rhynchocyon chrysopygus): Das putzige Aussehen konnte nicht verhindern, dass das zu den Rüsselspringern zählende Tier mittlerweile vom Aussterben bedroht ist
Spanische Gebirgseidechse Iberolacerta cyreni: Die Echse ist in den Bergen Zentralspaniens zu Hause und steht ebenfalls auf der Roten Liste der IUCN
Maulwurf Neamblysomus julianae: Der nur in Südafrika lebende Erdbewohner gilt inzwischen als vom Aussterben bedroht - gemeinsam mit 15.500 anderen Tier- und Pflanzenarten
Dendrobates azureus, in Deutschland auch als Blauer Baumsteiger bekannt: Der in Surinam beheimatete, rund fünf Zentimeter kleine Geselle wird zwar auch als Pfeilgiftfrosch bezeichnet, doch sein über die Haut abgesondertes Gift wirkt im Vergleich zu dem anderer Pfeilgiftfrösche eher schwach
Flusspferd: Die unkontrollierte Jagd in der Demokratischen Republik Kongo hat den Bestand seit 1994 um 95 Prozent dezimiert
Riesengecko Ailuronyx trachygaster: Das Tier lebt auf den Seychellen