Rote Liste 2006: Bedrohte Vielfalt - DER SPIEGEL
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Rote Liste 2006 Bedrohte Vielfalt

Die Liste der bedrohten Tiere und Pflanzen ist erneut länger geworden. Mehr als 500 neue Arten, darunter der Eisbär und das Flusspferd, sind demnach vom Aussterben bedroht - neben rund 15.500 weiteren Spezies.
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Weißspitzen-Hochseehai: Die Fischerei macht auch den Meeresräubern zu schaffen. Carcharhinus longimanus steht inzwischen auf der Roten Liste

Foto: Jeremy Stafford-Deitsch
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Seeadler: Auch er ist nach Meinung der Experten der Artenschutzunion IUCN noch immer gefährdet

Foto: Chris Gomersall/RSPB Images
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Eisbär: Die globale Erwärmung lässt den Lebensraum des großen Raubtiers - das Eis im Nordpolarmeer - rapide schrumpfen

Foto: DPA
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Mantarochen: Die IUCN stuft den Fisch als "nahezu gefährdet" ein

Foto: Tim Clarke
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Goldenes Rüsselhündchen (Rhynchocyon chrysopygus): Das putzige Aussehen konnte nicht verhindern, dass das zu den Rüsselspringern zählende Tier mittlerweile vom Aussterben bedroht ist

Foto: Galen Rathbun
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Spanische Gebirgseidechse Iberolacerta cyreni: Die Echse ist in den Bergen Zentralspaniens zu Hause und steht ebenfalls auf der Roten Liste der IUCN

Foto: Lars Bergendorf
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Maulwurf Neamblysomus julianae: Der nur in Südafrika lebende Erdbewohner gilt inzwischen als vom Aussterben bedroht - gemeinsam mit 15.500 anderen Tier- und Pflanzenarten

Foto: Tim Jackson
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Dendrobates azureus, in Deutschland auch als Blauer Baumsteiger bekannt: Der in Surinam beheimatete, rund fünf Zentimeter kleine Geselle wird zwar auch als Pfeilgiftfrosch bezeichnet, doch sein über die Haut abgesondertes Gift wirkt im Vergleich zu dem anderer Pfeilgiftfrösche eher schwach

Foto: Russ Mittermeier
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Flusspferd: Die unkontrollierte Jagd in der Demokratischen Republik Kongo hat den Bestand seit 1994 um 95 Prozent dezimiert

Foto: Jean-Christophe Vié
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Riesengecko Ailuronyx trachygaster: Das Tier lebt auf den Seychellen

Foto: Justin Gerlach
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