Rote Liste: Vom Aussterben bedrohte Arten - DER SPIEGEL
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Rote Liste Vom Aussterben bedrohte Arten

Viele Tiere könnten schon bald nicht mehr in der Wildnis zu finden sein, das zeigt die Rote Liste gefährdeter Arten. Größte Bedrohung ihres Lebensraums: der Mensch.
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Insel-Graufuchs: Seit Mitte der neunziger Jahre ist die Population stark geschrumpft. Die Graufüchse leben nur auf wenigen Kanalinseln vor der Küste Kaliforniens.

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Okapi im Berliner Zoo: Die Säugetierart ist Opfer des Bürgerkriegs im Kongo und inzwischen im Bestand gefährdet.

Foto: Jan-Philipp Strobel/ dpa
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Der Weißhaubenkakadu ist im Norden der indonesischen Inselgruppe der Molukken zu Hause. Die größte Gefahr sind Fallen, mit denen Menschen die Vögel fangen, um sie weiterzuverkaufen. Die Tiere landen dann als Haustiere in Käfigen.

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In Mittel- und Südamerika leben Weißbartpekari. Die Schweineart wurde nun von der IUCN als bedroht eingestuft, weil infolge von Lebensraumverlust, illegaler Jagd und Krankheiten die Bestände stark zurückgegangen sind.

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Etwas verbessert hat sich immerhin die Situation für die Lederschildkröte.

Foto: Brian Hutchinson/ dpa
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Sechs Monate alter Anden-Condor: Die IUCN hat viele Vögel als bedroht eingestuft, darunter auch diese Raubvogelart.

Foto: JOHN MACDOUGALL/ AFP
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Der nachtaktive Baumfrosch ist zwischen drei und sechs Zentimeter groß und kommt in Tansania vor. Bedroht wird er durch das Sterben des Waldes. Weltweit sterben Frösche, Salamander und Kröten rasant aus.

Foto: DPA/ Wildlife Conservation Society
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