Rotes Meer: Abwärts zur "Numidia" - DER SPIEGEL
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Rotes Meer Abwärts zur "Numidia"

Über Wasser sind es nur zwei öde Felsen, unter der Wasseroberfläche ist es ein Eldorado für Sporttaucher. Die Brother Islands im Roten Meer zählen zu den besten Tauchgebieten weltweit - dank farbenprächtiger Korallen, Mantas, Haien und der 1901 gesunkenen "Numidia".
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Die Nordspitze der Brother Islands: Die Felsen liegen mitten im Roten Meer, zwischen Ägypten und Saudi-Arabien.

Foto: Linus Geschke
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Überwachsenes Wrack: In den 107 Jahren seit dem Untergang ist die schräg liegende "Numidia" selbst zu einem Teil des Riffs geworden.

Foto: Michael Böhm
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Erkundungstauchgang: Das Eindringen in versunkene Schiffe ist nicht ungefährlich und setzt große Taucherfahrung voraus.

Foto: Michael Böhm
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Begegnung am Riff: Im Flachbereich wurde das Wrack komplett durch die Brandung zermahlen. Hier leben Clownfische und Seeanemonen, Riffbarsche und Flötenfische.

Foto: Michael Böhm
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Ein Schwarm von jungen Barrakudas wartet neben dem Riffdach auf Beute - und davon gibt es reichlich rund um die Insel.

Foto: Linus Geschke
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Meerbarben: Die Brother Islands sind eines der besten Tauchgebiete weltweit. Um das Riff herum pulsiert das maritime Leben.

Foto: Linus Geschke
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Mantarochen über der "Numidia": Mit einer Flügelspannweite von bis zu sieben Metern gehören sie zu den eindrucksvollsten Lebewesen des Meeres.

Foto: Linus Geschke
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Weißspitzen-Hochseehaie: Die Großfische sind äußert neugierig und nähern sich Tauchern häufig bis auf wenige Zentimeter Abstand.

Foto: Linus Geschke
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