Rotterdam: Wolkenkratzer statt Windmühlen - DER SPIEGEL
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Rotterdam Wolkenkratzer statt Windmühlen

Gläserne Kuben und hufeisenförmige Hochhäuser - Rotterdam ist ein Experimentierfeld für Architekten. Stylish und voller Ideen sind aber auch kleine, alternative Unternehmen, die alte Lagerhallen wiederbeleben.
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Stadtviertel Kop van Zuid: Die Erasmusbrücke führt von Rotterdams Innenstadt zum Wolkenkratzerkomplex De Rotterdam, der von dem Stararchitekten Rem Koolhaas entworfen wurde.

Foto: R. B. Fishman/ srt
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Centraal Station: Ende des Jahres wird der Eurostar auf seinem Weg von London nach Amsterdam in dem neuen Bau des Hauptbahnhofs halten, der 2014 eröffnet wurde.

Foto: R. B. Fishman/ srt
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De-Calipso-Gebäude der Alsop-Architekten: Im zweiten Weltkrieg wurde Rotterdam durch deutsche Fliegerangriffe weitgehend zerstört. Seitdem wird mutig wieder aufgebaut.

Foto: R. B. Fishman/ srt
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Fenix Food Factory am Rijnhaven in Katendrecht: In der ehemaligen Lagerhalle findet eine Art Markt statt.

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Laden Groos: Hier verkaufen Rotterdamer Künstler und Designer gemeinsam ihrer Werke.

Foto: R. B. Fishman/ srt
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Würfelhäuser (Kubushäuser) von Piet Blom: Die Gebäude wurden in Siebziger modular aus Würfeln zusammengesetzt.

Foto: R. B. Fishman/ srt
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Markthalle: Das hufeisenförmige Gebäude ist elf Stockwerke hoch und beherbergt Wohnungen, Geschäfte und einen Markt.

Foto: R. B. Fishman/ srt
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