Route 66 in Arizona: Wie Friseur Angel Delgadillo Seligman rettete - DER SPIEGEL
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Route 66 in Arizona Nostalgischer Mother-Road-Trip

Seligman war tot. Das Örtchen in Arizona wurde innerhalb eines Tages zur Geisterstadt. Eine Umgehungsstraße ersetzte damals die Route 66, die Lebensader der Gemeinde. Angel Delgadillo kämpfte dagegen an. Dank ihm wurde der alte Highway zum nationalen Denkmal - und Seligman wiederbelebt.
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Der Barbier von Seligman: Angel Delgadillo kämpfte dafür, dass die Route 66 wiederbelebt wurde.

Foto: Denis Krah
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Delgadillos Salon: Das Geschäft des 85 Jahre alten Friseurs ist mittlerweile eine Touristenattraktion.

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Wenn Delgadillo nicht zugegen ist, muss das kleine Gebäude für das Erinnerungsfoto herhalten.

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Im Zeichen der 66: Haare werden bei Deldadillo nur noch selten geschnitten. Die Souvenirs sind das große Geschäft.

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Rostige Nostalgie: Auch diese Oldtimer kann man in Seligman besichtigen.

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Wir waren hier: Die Wände des Friseursalons sind voller Visitenkarten der Touristen aus aller Welt.

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Gute Nachbarschaft: Frank Kocevar betreibt in Seligman einen historischen Krämerladen. Er verkauft allerhand Schnickschnack und selbstgerösteten Kaffee an die Busladungen von Touristen.

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Mythos Route 66: Zahlreiche Gemeinden in Arizona profitieren inzwischen davon, dass die Mother Road zum Kult geworden ist.

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Williams an der Route 66: Die kleine Gemeinde scheint in der Zeit stehengeblieben zu sein.

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Auch hier lebt man inzwischen recht gut von den Reisenden, die sich für die Mutter aller Straßen begeistern.

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