Route der Industriekultur Von der Nudelfabrik bis zum Tagebau
Energiefabrik Knappenrode: In der ehemaligen Brikettfabrik werden dreimal am Tag die Maschinen angeworfen - für die Besucher des Lausitzer Bergbaumuseums.
In dem Bergbaumuseum ist zu erfahren, warum die Gegend so ist, wie sie ist - also viel über die Förderung in Schächten, von den Tagebauen, den Fabriken, Grubenloks und von den Arbeitern.
Baumwollspinnerei Leipzig: Über hundert Ateliers haben ihren Platz in der "Spinnerei" gefunden, zwölf Galerien, neben unzähligen Büros, Kanzleien, Geschäften, Handwerksbetrieben und einer Aktionskunst-Location.
Die Spinnerei stellte 1993 ihren Betrieb ein.
König-Friedrich-August-Turm auf dem Löbauer Berg: Der 1854 gusseiserne Aussichtsturm liegt auch auf der Route der Industriekultur.
Der Turm ist wohl der älteste noch erhaltene seiner Art.
Landskronbrauerei in Görlitz: Auf der Route der Industriekultur in Sachsen liegen 51 Stationen - von Brücken, über Tagebauen bis zur Sächsischen Dampfschifffahrt.
Druckkunstmuseum Leipzig: Hier werden historische Drucktechniken demonstriert.
Haus Schminke von Hans Scharoun: Das Gebäude ist ein Beispiel der Stilrichtungen Neues Bauen und International Style. 1978 wurde es unter Denkmalschutz gestellt.
Teigwaren Riesa: Hier läuft die Produktion noch - Besucher können aber zuschauen.
Wachsmannhaus in Niesky: Das Gebäude des deutschen Architekten Konrad Wachsmann war ein Fertigteilhaus. Er hat auch das Einsteinhaus in Caputh gebaut.
Straßenbahn Döbeln: Von 1892 bis 1926 war das Pferdefuhrwerk ein öffentliches Nahverkehrsmittel.