Route der Industriekultur - DER SPIEGEL
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Route der Industriekultur Von der Nudelfabrik bis zum Tagebau

Von der Pferde-Straßenbahn, über Tagebauen bis zur Nudelfabrik: Sachsen hat eine Route der Industriekultur eröffnet. Zum Teil sind die 51 Stationen Museen, aber einige Betriebe geben Einblick in die moderne Produktion.
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Energiefabrik Knappenrode: In der ehemaligen Brikettfabrik werden dreimal am Tag die Maschinen angeworfen - für die Besucher des Lausitzer Bergbaumuseums.

Foto: Marlis Heinz
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In dem Bergbaumuseum ist zu erfahren, warum die Gegend so ist, wie sie ist - also viel über die Förderung in Schächten, von den Tagebauen, den Fabriken, Grubenloks und von den Arbeitern.

Foto: Marlis Heinz
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Baumwollspinnerei Leipzig: Über hundert Ateliers haben ihren Platz in der "Spinnerei" gefunden, zwölf Galerien, neben unzähligen Büros, Kanzleien, Geschäften, Handwerksbetrieben und einer Aktionskunst-Location.

Foto: Marlis Heinz
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Die Spinnerei stellte 1993 ihren Betrieb ein.

Foto: Marlis Heinz
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König-Friedrich-August-Turm auf dem Löbauer Berg: Der 1854 gusseiserne Aussichtsturm liegt auch auf der Route der Industriekultur.

Foto: Marlis Heinz
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Der Turm ist wohl der älteste noch erhaltene seiner Art.

Foto: Marlis Heinz
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Landskronbrauerei in Görlitz: Auf der Route der Industriekultur in Sachsen liegen 51 Stationen - von Brücken, über Tagebauen bis zur Sächsischen Dampfschifffahrt.

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Druckkunstmuseum Leipzig: Hier werden historische Drucktechniken demonstriert.

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Haus Schminke von Hans Scharoun: Das Gebäude ist ein Beispiel der Stilrichtungen Neues Bauen und International Style. 1978 wurde es unter Denkmalschutz gestellt.

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Teigwaren Riesa: Hier läuft die Produktion noch - Besucher können aber zuschauen.

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Wachsmannhaus in Niesky: Das Gebäude des deutschen Architekten Konrad Wachsmann war ein Fertigteilhaus. Er hat auch das Einsteinhaus in Caputh gebaut.

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Straßenbahn Döbeln: Von 1892 bis 1926 war das Pferdefuhrwerk ein öffentliches Nahverkehrsmittel.

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