Rowan Isaacson Der Pferdejunge
Rowan in der Mongolei: Der Junge leidet seit seiner Geburt an Autismus.
Der Umgang mit den Tieren und Schamanen hat ihm geholfen, besser mit seiner Krankheit zu leben.
Rowan und Rupert Isaacson in der Mongolei: "Du spinnst", erwiderte die Mutter des Jungen, als sie vom Plan ihres Mannes erfuhr.
Zelt in der Mongolei: Die Natur hat beruhigende Wirkung auf Rowan.
Der Junge mit einem Schamanen: Der Rhythmus der Gesänge ließ die Anfälle weniger werden.
Rowan in einem Bus: Inzwischen besucht er eine Schule, hat das Sprechen gelernt.
Vater und Sohn beim Reiten: Die Begegenung mit Stute Betsy veränderte das Leben des Jungen.
Der Pferdejunge mit einem Tierkind: Manchmal ist es, als würden Blitze seinen Körper durchzucken.
Rupert Isaacson im Frühjahr 2002 mit seinem neugeborenen Sohn.
Die Familie im Kreis der Schamanen in der Mongolei: "Ich habe keinen Bergkristall in der Tasche und bin auch nicht abergläubisch. Aber warum soll man sich alternativer Medizin verschließen. Ein Placebo ist auch nicht weniger wert, weil es wirkt."
"Wahrscheinlicher wäre es gewesen, dass England die Weltmeiserschaft gewinnt", kommentiert Rupert Isaacson die Fortschritte seines Sohnes.
Die Reise in die Mongolei wurde von einem Fotografen begleitet.
Rowan beim Reiten: Entspannung für die überforderte Seele
Zelte in der Mongolei: Die Wiege der Schamanen und der Pferdezucht