Roxy Music: "Art-deco" und Heckflosse - DER SPIEGEL
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Roxy Music "Art-deco" und Heckflosse

Richard Hamilton nannte ihn "mein größtes Werk". Mit seiner Band Roxy Music begann Anfang der siebziger Jahre die Postmoderne in London: wie aus dem Pop-Art-Künstler der Popmusiker Bryan Ferry wurde.
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Bryan Ferry: "Ich habe immer in meiner Vorstellung gelebt!"

Foto: Karl Stoecker
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Kari-Ann Moller auf dem Cover von "Roxy Music": Heftchen-Ästhetik, wie es die Pop-Art mochte und imitierte

Foto: Karl Stoecker
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Phil Manzanera: Elvis-Tollen und Stubenfliegen vom Mars

Foto: Karl Stoecker
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Marilyn Cole, Playmate of the Year und Ex-Geliebte von Hugh Hefner: Räkeln im Dschungel auf dem Album "Stranded"

Foto: Karl Stoecker
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Salvador Dalis Muse Amanda Lear auf dem Cover von "For your Pleasure": in schwarzem Lack Leoparden ausgeführt

Foto: Karl Stoecker
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Roxy-Music-Mitglied Eno: Inzwischen ergründet er als Berliner Hochschulprofessor das Rätsel Max Goldts

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?