Fever So funktioniert der elegante RSS-Reader
Hot: In dieser Ansicht zeigt Fever die Top-Themen, über die mehrere Medien aus der eigenen Quellenauswahl berichten.
Kindling: In dieser klassischen Ansicht kann man die Artikel jener Blogs und Medien verfolgen, die eigene Themen setzen. Die Durchlauferhitzer-Medien muss man nicht so aufmerksam verfolgen, sie sind alle im sogenannten Sparks-Ordner versteckt. Aus der Verteilung bestimmter Themen in diesen Quellen bestimmt Fever die Rangfolge der Top-Themen in der Thermometer-Ansicht - lesen muss man nicht alle dieser Artikel.
Ordner: Die Feeds solcher Blogs, Medien und Autoren liest man in einer Ansicht, Artikel für Artikel, in Themen-Rubriken sortiert, wenn man will.
Tablet-Ansicht: Die Browser-Ansicht einer Fever-Installation sieht auch auf Mobilgeräten gut aus, und wenn man am Touchscreen herunterscrollt, werden die Artikel automatisch als gelesen markiert und neue nachgeladen.
Tablet-Ansicht: So sieht Fever im Chrome-Browser auf einem 7-Zoll-Android-Tablet aus.
Meltdown: Für Android-Systeme hat Paul Hubbard einen kostenlosen Fever-Client programmiert. Hier ein Screenshot der App auf einem Android-Smartphone
Meltdown auf dem Tablet: Das reduzierte, elegante Design passt gut zur Anmutung von Fever.
Meltdown: Die Artikel kann man als Favoriten speichern oder im Browser öffnen
Sunstroke: Die iOS-App kostet 4,49 Euro, der Funktionsumfang geht allerdings nicht weit über Meltdown hinaus.