Rückblick: Klitschko wird WBC-Weltmeister - DER SPIEGEL
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Rückblick Klitschko wird WBC-Weltmeister

Es war einer der härtesten Kämpfe der Boxgeschichte. Vitali Klitschko hämmerte an diesem 24. April 2004 auf Corrie Sanders ein, doch der Südafrikaner steckte lange Zeit alle Treffer weg. SPIEGEL ONLINE zeigt, wie Klitschko Revanche für seinen Bruder Wladimir nahm und nebenbei Nachfolger von Lennox Lewis als WBC-Weltmeister wurde.
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Dominanz: Vitali Klitschko (rechts) brachte es auf eine Trefferquote von 56 Prozent, 230 seiner 413 Punches landeten im Ziel.

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Bodenkontakt: Klitschko (Mitte) musste in den Ringstaub, aber nicht weil Corrie Sanders ihn niedergestreckt hatte - der Ukrainer war gestoßen worden.

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Zielgenau: Mit einem schweren Hämatom am linken Ohr musste Corrie Sanders (rechts) in die Klinik gebracht werden.

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Defensive: Nur selten konnte Corrie Sanders (rechts) Klitschko bedrängen.

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Bruderliebe: Wladimir Klitschko (links) assistiert seinem Bruder beim Präsentieren des WM-Gürtels.

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Schonung: Ringrichter Jon Schorle nimmt Corrie Sanders in Schutz.

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Einsicht: Nach 2:46 Minuten der achten Runde beendete Ringrichter Schorle das ungleiche Duell.

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Nehmerqualitäten: Sanders (rechts) musste einiges einstecken, für Klitschko war dies schlichtweg "Wahnsinn".

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Triumphator: Klitschko lässt sich im Staples Center von Los Angeles feiern.

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