Rückzugsorte - DER SPIEGEL
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Rückzugsorte Hier komme ich zur Ruhe

Wir haben alles - und wollen weniger. Weniger E-Mails, weniger Anrufe, weniger Stress. Doch am Schreibtisch kann das Abschalten kaum gelingen. Fünf Promis verraten ihre Rückzugsorte.
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Johannes Strate, 35, Frontmann der Band Revolverheld:
"Die Elbe ist Hamburgs Meer. Meer beruhigt die Seele. Auch meine. Wenn ich am Elbstrand sitze, komme ich zur Ruhe in dieser lauten Stadt."

Foto: Fritz Beck/ SPIEGEL WISSEN
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Anton Hofreiter, 45, Fraktionschef, Bündnis 90/ Die Grünen:
"Am liebsten entspanne ich in der Natur. Wann immer es geht in den Bergen, aber sonst tut's auch mal ein Abstecher zum botanischen Garten. Der in Berlin ist schön weitläufig, um den Blick schweifen lassen zu können. Und es gibt viele ruhige Ecken. Dabei kann ich wunderbar abschalten, und die Gedanken sortieren sich wie von selbst."

Foto: Fritz Beck/ SPIEGEL WISSEN
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Monica Ivancan, 38, Model:
"Ich lebe jetzt schon seit einigen Jahren in München. Ich liebe die Stadt, aber am besten entspanne ich an einem der wunderschönen Seen im Umland. Am liebsten bin ich hier mit meinen Freunden oder natürlich mit meinem Mann und meiner Tochter, lasse den Alltag komplett hinter mir und genieße einfach den Moment. Ein toller Ort, um immer mal wieder zu realisieren, wie gut es einem eigentlich geht."

Foto: Fritz Beck/ SPIEGEL WISSEN
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Silvia Neid, 51, Bundestrainerin der Fußballnationalmannschaft der Frauen:
"Morgens, noch vor dem Frühstück, aber nach meiner ersten Tasse Kaffee, gehe ich regelmäßig auf den Crosstrainer. Mich mit guter Musik auszupowern, dabei kann ich sehr gut abschalten. Für mich ist das Entspannung pur, obwohl es natürlich auch anstrengend ist. Aber das muss es auch sein und ist für mich der perfekte Start in den Tag."

Foto: Fabian Brennecke/ SPIEGEL WISSEN
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Foto: We Are The Rhoads/ Trunk Archive/ SPIEGEL WISSEN
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Johanna Uekermann, 28, Juso-Bundesvorsitzende:
"Ich bin viel unterwegs, um politisch etwas zu verändern. Dinge ins Rollen zu bringen macht mir Spaß. Die Energie dafür bekomme ich im Winter beim Skifahren, im Sommer beim Wandern. Am liebsten daheim auf dem Pröller. Wenn ich dort oben stehe und die Aussicht genieße, fühle ich mich gut, bekomme so richtig den Kopf frei und bin ganz bei mir selbst."

Foto: Fritz Beck/ SPIEGEL WISSEN
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?