Rumänien: Der "deutsche" Hoffnungsträger - DER SPIEGEL
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Rumänien Der "deutsche" Hoffnungsträger

Rumänien könnte bald ein deutschstämmiges Staatsoberhaupt haben. Präsidentschaftskandidat Johannis setzt im Wahlkampf voll auf das Klischee der deutschen Tugenden - die derzeitigen korrupten Machthaber fühlen sich zutiefst bedroht.
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Klaus Johannis: Der Mann aus Hermannstadt könnte Staatsoberhaupt in Rumänien werden.

Foto: ap/dpa
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Dafür muss er in der Stichwahl aber seinen Kontrahenten besiegen - Ministerpräsident Victor Ponta.

Foto: Robert Ghement/ dpa
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Johannis mit einer Mitarbeiterin im Wahlkampf. Laut jüngsten Umfragen hat der Bürgermeister durchaus Chancen zu gewinnen.

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Johannis (hier 2010 mit dem damaligen Bundesaußenminister Westerwelle) hat den Ruf als zupackender Deutscher.

Foto: Ana Poenariu/ AP
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"Der Deutsche": Doch Johannis wurde in Rumänien geboren, ist mit einer Rumänin verheiratet und wollte auch nie auswandern.

Foto: POOL/ REUTERS
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Gute Kontakte: Johannis im Mai 2010 in Hermannstadt mit dem bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer.

Foto: © STR New / Reuters/ REUTERS
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Johannis bei einer Pressekonferenz: Nimbus des Unbestechlichen und Anständigen.

Foto: BOGDAN CRISTEL/ REUTERS
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Rumänische Senioren vor Wahlkampfbildern von Ponta: Der Ministerpräsident gewann die erste Wahlrunde.

Foto: DANIEL MIHAILESCU / AFP
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Wahlkampf-Plakat von Ponta im Dorf Vasilati: Ein Zögling der korrupten Wendekommunisten.

Foto: DANIEL MIHAILESCU/ AFP
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Der Ministerpräsident ist auch Vorsitzender der Sozialdemokratischen Partei (PSD).

Foto: Robert Ghement/ dpa
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Rumäniens früherer Staatschef Nicolae Ceausescu: In der PSD von Ponta gibt es viele ehamlige Kader des Diktators.

Foto: PHILIPPE BOUCHON/ AFP
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Ponta im Wahlkampf: Eine Parteifreundin verhinderte, dass er seinen Doktortitel verlor.

Foto: BOGDAN CRISTEL/ REUTERS
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Ponta und Johannis im TV-Duell: Der Bürgermeister aus Hermannstadt wirkt unbeholfen im Bukarester Polit-Dschungel.

Foto: Robert Ghement/ dpa
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