Rumänien vs. Schweiz Schweizer Neutralität
Zweiter Spieltag in der Gruppe A: Am Mittwoch trafen Rumänien und die Schweiz aufeinander. Rumänien hatte sein Auftaktspiel verloren, die Schweiz gewonnen.
Das Spiel fand im Stadion Parc des Princes in Paris statt.
Gute Miene zum Spiel: Der Trainer der Schweizer, Vladimir Petkovic (l.), und der Coach Rumäniens, Anghel Iordanescu, vor dem Spiel.
Beide Mannschaften gingen engagiert in die Partie. Die Schweiz war aber spielerisch überlegen.
Der Schweizer Fabian Schär (l.) im Luftduell mit Cristian Sapunaru.
Haris Seferovic von Eintracht Frankfurt hatte im ersten Durchgang mehrere gute Chancen. Allein: Der Stürmer brachte den Ball nicht ins Tor.
In der 18. Minute entschied der Unparteiische auf Strafstoß für Rumänien. Bogdan Stancu verwandelte flach und ging anschließend vor Freude in die Luft.
Kalte Dusche: Für die Schweizer Fans kam der Rückstand unerwartet.
Mit dem Elfmeter kam Rumänien ins Spiel. Andrei Prepelita versuchte sich mit einem Fallrückzieher.
Die Schweiz drückte, doch der Ausgleich ließ auf sich warten. Hier ist Valon Behrami zu Boden gegangen.
Erlösung in der zweiten Halbzeit: Admir Mehmedi erzielte in der 57. Minute mit einem Linksschuss den Ausgleich.
Gute Bedingungen: Die Partie fand bei Sonnenschein statt. Erst in der zweiten Hälfte lag das Stadion im Schatten.
Am Ende blieb es - trotz vieler guter Chancen für die Schweiz - beim Unentschieden. Die Schweiz steht mit vier Punkten auf Platz eins der Gruppe A, Rumänien mit einem Punkt auf dem dritten Platz.