Rundfunk-Geschichte - DER SPIEGEL
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Rundfunk-Geschichte Der Sound der Stunde Null

Er war ein Rundfunkmann mit Mission: Der US-Kontrolloffizier Lewis C. Heinzman machte nach dem Krieg Radio Frankfurt zu seinem Baby, nur ungern ließ er den Sender 1946 in Deutschland zurück. Doch der Oberleutnant nahm etwas mit, das den amerikanischen Rundfunk revolutionieren sollte.
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Lewis C. Heinzman: Oberleutnant Lewis C. Heinzman 1944 während eines Heimaturlaubs in San Pedro, Kalifornien, USA.

Foto: Jessie V. Heinzman / Nachlass Lewis C. Heinzman; Privat
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Andenken an Radio Frankfurt: Diese Collage ist ein Andenken an das US-Personal, das 1946 im Notstudio von Radio Frankfurt in Bad Nauheim gearbeitet hat. Die Fotos und Unterschriften zeigen untter anderem Lewis C. Heinzman, Golo Mann, Robert Lochner sowie Eugène Jolas.

Foto: Jessie V. Heinzman / Nachlass Lewis C. Heinzman
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McClatchys Magnetophon-Prototyp: Magnetophon-Prototyp von McClatchy, erstes im US-amerikanischen Rundfunk eingesetztes Tonbandgerät.

Foto: Jessie V. Heinzman / Sacramento Archives and Museum Collection Center; Privat
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Platten als sprechende Briefe: Im Frühsommer 1946 schickte Lewis C. Heinzman aus Frankfurt zwölf Schallplatten in einer Holzkiste an seine Mutter in Kalifornien. Heinzmans Witwe Jessie fand die Kiste mit den Platten im Herbst 2003 in ihrer Garage. Die Platten geben noch heute in erstaunlich guter Tonqualität Heinzmans persönliche Eindrücke vom Leben eines US-Kontrolloffiziers im Nachkriegsdeutschland wieder.

Foto: Ettamarie Peterson
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Abteilung "Technik" mit ihrem Chef: Abschiedsfoto der Abteilung Technik von Radio Frankfurt, die Lewis C. Heinzman (1. Reihe, 5. von links) bis November 1946 leitete.

Foto: Jessie V. Heinzman/Nachlass Lewis C. Heinzman
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