Runtastic Orbit im Test - DER SPIEGEL
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Orbit Das Fitness-Armband von Runtastic

Millionen Menschen nutzen die Fitness-Apps von Runtastic. Jetzt bietet das Unternehmen seinen Kunden auch noch das Orbit-Armband an, mit dem sie ihre Aktivitäten rund um die Uhr messen können. Wir haben das Sport-Gadget bereits getestet.
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Runtastic Orbit: Das erste Fitness-Armband, das mit der populären App des Linzer Unternehmens zusammenarbeitet. Der winzige Bildschirm leuchtet nur auf Knopfdruck auf.

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Austauschbare Armbänder: Beim Kauf werden zwei Armbänder in Schwarz und Blau sowie ein Clip mitgeliefert. Armbänder in weiteren Farben kann man in Dreierpacks nachkaufen.

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Der Kern: Der Orbit selbst ist nicht mehr als ein kleiner, fest verschlossener Plastikkasten, den man auch unsichtbar in der Hosentasche tragen könnte.

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Fest verschlossen: Richtig eingeklinkt sitzt das Armband unverrückbar fest am Handgelenk.

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Kontaktpunkte: Wohl, um die Wasserdichtigkeit zu wahren, hat der Orbit keinen USB-Anschluss. Stattdessen sorgen zwei Metallkontakte für den Anschluss ans Ladekabel.

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Stromversorgung: Das mitgelieferte Ladekabel sollte man lieber nicht verlieren.

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Spezialanschluss: Während auf der einen Seite des kurzen Kabels ein normaler USB-Stecker hängt, findet man auf der anderen Seite die kleinen Metallkontakte, über die Strom in den Orbit fließen soll. Ein Magnetverschluss soll für richtigen und festen Kontakt zwischen Ladekabel und Fitness-Tracker sorgen. Trotzdem kann die Verbindung schon durch vergleichsweise leichte Berührungen gelöst werden.

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Angekoppelt: Die Verbindung zum Ladegerät soll bei Seriengeräten nicht so wackelig sein, wie bei unserem Prototyp verspricht Runtastic. Der Haltemagnet sei stärker und das Kabel insgesamt länger. Überprüfen konnten wir das nicht.

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"Runtastic Me": Die App zum Orbit versucht den Nutzer gleich mehrfach zum Download weiterer Apps und zum Kauf von Zubehör zu motivieren.

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Optionen: Das Einstellungen-Menü bietet nicht viele Möglichkeiten. Einzig die Einheiten für Distanz und Gewicht lassen sich auswählen.

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Tagesübersicht: Auf dem Hauptbildschirm der App werden die Messdaten des Orbit in Zahlenform aufgelistet.

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Es gibt noch viel zu tun: Die grafische Repräsentation des bereits abgeleisteten Schrittpensums zeigt an, wie weit man noch von seinem Tagesziel entfernt ist.

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Schlafeffizienz: Die Auswertung des Schlafverhaltens gibt zwar einen grafischen Überblick, wie sehr man sich im Schlaf bewegt hat, eine Gesamtauswertung der Schlafphasen gibt es jedoch nicht.

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Aktiv oder nicht: Auch die aktiven Phasen werden grafisch dargestellt, sodass man sehen kann, wann man sich während des Tages lieber etwas mehr hätte bewegen sollen.

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Update-fähig: Das Betriebssystem des Orbit lässt sich über die Me-App aktualisieren.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?