Russell Crowe Stolzer Verlierer
Russell Crowe geknickt: Bei der Versteigerung einer begehrten Villa in Sydney musste der "Gladiator"-Darsteller per Videokonferenz verfolgen, wie er überboten wurde. Der Zuschlag ging an ...
... Lachlan Murdoch, den ältesten Spross des Medien-Magnaten Rupert Murdoch. Umgerechnet 14,3 Milliarden Euro war dem das "elegante, aber nicht übertrieben schicke" Anwesen mit Blick auf den Hafen von Sydney wert.
Bald können Geschäftsmann Murdoch und seine Gattin Sarah, hier im Jahr 2007, die 4000 Quadratmeter des Grundstücks abschreiten und im hauseigenen Pool baden.
Motorrad-Fan Crowe im Januar 2008: Nicht nur in Villen, sondern auch gern auf der Straße zu Hause. Auch eine weitere Leidenschaft des Schauspielers ...
... findet unter freiem Himmel statt. Rugby-Spiele verfolgt der Hollywood-Star gerne live im Stadion wie hier im August 2009. Und hinterfragt dabei auch gerne mal lautstark eine Schiedsrichterentscheidung.
Ehepaar Crowe im Oktober 2007: Der gebürtige Neuseeländer mit seiner Frau Danielle Spencer bei der Premiere von "American Gangster" in New York. Das Paar hat zwei Söhne.
Nach der Highschool startete Crowe, hier im Jahr 2008, zunächst als Musiker. Den Aufnahmen seiner ersten Band "Roman Antix" steht er heute allerdings kritisch gegenüber. Über Musicals kam Crowe, hier bei einer Filmpremiere im Februar 2008, zur Schauspielerei. Nach mehreren Nebenrollen konnte er die Kritiker 1992 mit der überzeugenden Verkörperung eines Skinheads in dem Streifen "Romper Stomper" beeindrucken. Der Film war in Australien äußerst erfolgreich.
In Ridley Scotts "American Gangster" spielte Crowe 2007 einen New Yorker Cop, der in den siebziger Jahren den mächtigen Drogendealer Frank Lucas (gespielt von Denzel Washington) jagt.