Russische Kälte: Erstarrt in Eis und Schnee - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Russische Kälte Erstarrt in Eis und Schnee

Eine rekordverdächtige Kältewelle lässt das Leben in Russland erstarren. Sogar die kälteerprobten Einwohner des Landes beginnen nun zu zittern.
1 / 13

St. Petersburg, 30 Grad minus: In den Nebelschwaden über dem Fluss Neva fliegt eine Krähe

Foto: REUTERS
2 / 13

In Moskau ist es bitterkalt - zwei Menschen fielen gestern der Kältewelle zum Opfer.

Foto: AFP
3 / 13

Zwei Obdachlose suchen auf einem Abluftgitter Schutz vor der bitteren Kälte.

Foto: DPA
4 / 13

Ein einsamer Schwimmer zieht trotz des Frosts seine Bahnen durch das Becken eines Freibades.

Foto: AP
5 / 13

Moskaus Heizkraftwerke laufen wegen der Minusgrade auf vollen Touren.

Foto: AFP
6 / 13

Trotz Temperaturen um die 30 Grad unter Null muss dieser Polizist im Freien Wache vor dem Kreml schieben.

Foto: REUTERS
7 / 13

Eine Moskauerin klettert aus einem Freibad in die frostige Luft.

Foto: AFP
8 / 13

Russische Straßenverkäuferinnen beraten einen Touristen bei der Auswahl einer richtig warmen Kopfbedeckung.

Foto: AFP
9 / 13

In die Nebel der Heizdämpfe Moskaus hüllt sich dieses Hochhaus.

Foto: DPA
10 / 13

Harter Bursche: Ein russisch-orthodoxer Christ feiert mit einem traditionellen Eisbad die Epiphanien-Festtage.

Foto: AFP
11 / 13

Erstarrt in Eis und Schnee zeigt sich die Natur rund um die russische Hauptstadt und in weiten Teilen des Landes.

Foto: AFP
12 / 13

Verkehrspolizisten haben in diesen Tagen nicht ganz so viel zu tun in Moskau: Viele Autos springen wegen der Minusgrade gar nicht erst an.

Foto: AP
13 / 13

In dicker Winterkleidung liest eine Russin in ihrer eigenen Wohnung ein Buch im Schein einer Kerze: Wegen eines Unfalls war die Stromversorgung in ihrem Dorf ausgefallen.

Foto: AP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?