Russlands Wirtschaftskrise - DER SPIEGEL
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Russlands Wirtschaftskrise "Der Wandel muss jetzt kommen"

Russlands Wirtschaft ist ins Stottern geraten. Schon warnen die Liberalen im Kreml vor jahrzehntelanger Stagnation. Die Positionen im Kurzüberblick.
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2013 war kein gutes Jahr für Russlands Wirtschaft: Erwartet wurden 3,7 Prozent Wachstum, am Ende waren es 1,3 Prozent. Und was tut Präsident Wladimir Putin? "Er kann nicht länger den Westen für das schwache Wachstum verantwortlich machen", sagt Chris Weafer im Interview mit SPIEGEL ONLINE. Er ist einer der angesehensten Kenner der russischen Wirtschaft.

Foto: MIHAIL METZEL/ AFP
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Premierminister Dmitrij Medwedew: Er gehört laut Chris Weafer zur Gruppe der "Wirtschaftsliberalen", die im Kreml um Einfluss ringen. Putin ist in diesem Modell der Schiedsrichter.

Foto: YEKETERINA SHTUKINA/ AFP
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Der russische Finanzminister Anton Siluanow (l.) und sein Kollege Alexej Ulukajew: Der Wirtschaftsminister warnt vor einer Stagnation, die zwei Jahrzehnte dauern könnte.

Foto: KIRILL KUDRYAVTSEV/ AFP
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Alexej Kudrin kritisiert unter anderem die Ausgaben Russlands für Verteidigung als viel zu hoch. Kudrin war bis 2011 Finanzminister.

Foto: DENIS SINYAKOV/ REUTERS
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Die Zentrale des Ölkonzerns TNK-BP in Moskau: "Als der staatliche Öl-Konzern Rosneft TNK-BP aufkaufte, sprang er recht ruppig mit den kleineren TNK-BP-Shareholdern um", sagt Chris Weafer. Dies sei einer der Gründe für das schlechte Ansehen Russlands bei Investoren.

Foto: Mikhail Metzel/ AP
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