Rust Belt in den USA: Der Niedergang eines Industrie-Reviers - DER SPIEGEL
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Strukturschwache US-Regionen Letzte Hoffnung Trump?

Donald Trump hat vor allen Dingen in Regionen gewonnen, die nicht von der Globalisierung profitiert haben: im Mittleren Westen und den Rust Belt genannten ehemaligen Industrierevieren.
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Boone County in West Virginia ist einer der letzten Orte, an denen noch in den USA noch Kohle gefördert wird.

Foto: © Jonathan Ernst / Reuters
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Erkaltete Schlote: Die Fabrik hinter der Siedlung Bethlehem im US-Bundesstaat Pennsylvania wurde bereits vor 20 Jahren geschlossen.

Foto: © Brian Snyder / Reuters
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In Belvidere, Illionois, grüßt ein Wahlplakat neben dem Highway. Teile des Bundeststaats gehören zu dem Industrierevier, das früher bekannt war als "Manufacturing Belt" und heute besonders stark in betroffen ist vom Niedergang der Schwerindustrie in den USA. Daher der neue Name: Rust Belt.

Foto: Scott Olson / Getty Images
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Schweißer bei der Arbeit in Marietta, Ohio. Der 800-Mitarbeiter-Betrieb im Rust Belt beliefert die Öl- und Gas-Industrie.

Foto: Spencer Platt / Getty Images
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Proteste gegen den Bau einer umstrittenen Pipeline in South Dakota: Vor allem die Sioux-Indianer stemmen sich gegen den Bau des "XL Keystone" genannten Projekts. Andere erhoffen sich dagegen neue Jobs und einen Aufschwung in der strukturschwachen Region im Mittleren Westen der USA.

Foto: Andrew Burton / Getty Images
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