Ryan Lochte - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Die Lochte-Affäre Die unrühmliche Nacht

Schwimm-Superstar Ryan Lochte und drei weitere Olympia-Schwimmer haben in Rio wohl über die Stränge geschlagen - und erfanden eine Geschichte, um es zu vertuschen.
1 / 8

Gunnar Bentz (li.) und Jack Conger am 18. August auf dem Weg zur Polizei.

Foto: Mauro Pimentel/ AP
2 / 8

Die Olympischen Spiele begannen gut für Schwimmstar Ryan Lochte: Der US-Schwimmer holte in Rio über 200 Meter Lagen Gold.

Foto: Michael Sohn/ AP
3 / 8

Doch nun sieht es bitter aus für den sechsfachen Olympiasieger. Denn er und drei seiner Kollegen sollen eine Geschichte erfunden haben, um ihre eigenen Ausfälle zu vertuschen.

Foto: Patrick B. Kraemer/ dpa
4 / 8

Am Wochenende erzählten Lochte und die drei Schwimmer Gunnar Bentz (links im Bild), Jack Conger (r.) und James Feigen, sie seien in Rio ausgeraubt worden.

Foto: UESLEI MARCELINO/ REUTERS
5 / 8

Doch nun tauchte ein Überwachungsvideo des angeblichen Überfalls auf. Auf dem soll zu sehen sein, wie die Truppe in der Toilette einer Tankstelle randaliert haben. Auf dem Bild sind Bentz (l.) und Conger zu sehen, wie sie die Polizeistation in Rio verlassen.

Foto: TASSO MARCELO/ AFP
6 / 8

Wie es nun mit den Schwimmern weitergeht, ist unklar. Hier ist Gunnar Bentz bei 4 x 200 Meter Freistil zu sehen.

Foto: GABRIEL BOUYS/ AFP
7 / 8

Auch der vierte im Bunde, James Feigen, war in Rio erfolgreich: Er gewann Silber bei 4 x 100 Meter Freistil.

Foto: ALBERT GEA/ REUTERS
8 / 8

Hier ist er beim Startsprung seines Erfolgsdurchgangs zu sehen.

Foto: Al Bello/ Getty Images
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?