Ryder Cup Anekdoten und Historie - DER SPIEGEL
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Ryder Cup Geburt des Golf-Hooligans

Prestige, Ehre und Emotionen: Der Ryder Cup elektrisiert Golf-Spieler und Zuschauer gleichermaßen. Das Duell zwischen den USA und Europa hat schon für viele Schlagzeilen gesorgt. Besonders hitzig war es 1999.
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Reine Nervensache: José María Olazábal ist vor seinem Schlag völlig fokussiert. Beim Ryder Cup 1999, einem der legendärsten Turniere der Geschichte, liegt der Spanier mit Europa vorne. Dann aber zog die USA mit einer enormen Aufholjagd vorbei. Vor dem letzten Schlag passierten plötzlich kuriose Ereignisse.

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Jubel bei den USA: Justin Leonard verwandelt erfolgreich einen Putt für die USA. Der Golfer jubelt und läuft anschließend zu seiner Mannschaft. Die Freude stört derweil die Europäer, die noch einen Schlag zu absolvieren hätten.

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Amerika in Ekstase: Wenig später stürmen auch zahlreiche Fans der USA über das Grün der Anlage. Eigentlich ist es Zuschauern streng verboten, den heiligen Rasen zu betreten. Der Moment geht als die "Geburt des Golf-Hooligans" in die Geschichte ein.

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Faire Geste am Ende: Nachdem sich die Situation wieder beruhigt hatte, gratulierte José María Olazábal (links) sportlich fair den US-Amerikaner Justin Leonard. Die USA gewannen das Duell ganz knapp.

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Und dieses Mal? Beim 40. Ryder Cup, der seit Freitag im schottischen Gleneagles stattfindet, stehen sich traditionell Europa und die USA gegenüber. Der deutsche Profi Martin Kaymer will das prestigeträchtigste Duell des Golfsports mit seinem Kontinent gewinnen.

Foto: BEN STANSALL/ AFP
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Webb Simpson: Der Amerikaner wird mit seiner Mannschaft versuchen, einen europäischen Triumph zu verhindern. Nachdem die USA vor zwei Jahren unterlagen, gehen sie als Herausforderer in den 40. Ryder Cup.

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