"Saboteure im Eis" Überlebenskampf in der Kälte
In der norwegischen Serie "Saboteure im Eis" spielt der deutsche Physiker Werner Heisenberg (Christoph Bach) eine wichtige Rolle. 1932 gewinnt er den Nobelpreis - damals ist Nils Bohr (Sören Pilmark) noch sein Freund und Mentor.
Nach Kriegsbeginn beginnt Heisenberg mit dem Bau eines Atomreaktors für die Naziführung.
Dafür benötigt er Schweres Wasser aus norwegischer Produktion. Um die Lieferungen zu unterbrechen, fliegen norwegische Soldaten in den Norden des Landes.
Sie sollen die Produktion in der abgelegen gelegenen Firma sabotieren.
Aber ein erster Einsatz geht schief, einige Männer der Einheit sitzen in der winterlichen Wildnis fest.
Später starten die Norweger mithilfe der britischen Armee einen neuen Angriff.
Heisenberg versucht unterdessen, Forschung und Privatleben unter einen Hut zu bekommen.
Für die norwegischen Soldaten wird die Situation lebensbedrohlich.
Heisenberg hat sich mit der Wehrmacht eingelassen. General Fischer (Uwe Preuss) will schnelle Ergebnisse sehen.