Sachbuch „Wiedersehen mit den Siebzigern“ - DER SPIEGEL
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„Wiedersehen mit den Siebzigern“ Generation Theorie

Wer heute hip sein will, braucht die richtige Brille, den richtigen Bart, das richtige Fahrrad. In den Siebzigern brauchte er die richtige Theorie. Ulrich Raulff erzählt aus einer fernen Zeit, in der Lesen noch sexy machte.
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Heute ist Ulrich Raulff der Leiter des angesehenen Deutschen Literaturarchivs in Marbach, zuvor war er Feuilletonist bei der "FAZ" und der "SZ". Im Buch "Wiedersehen mit den Siebzigern" aber erinnert er sich an seine Zeit als marxistischer Student in Marburg und Frankfurt.

Foto: Marijan Murat
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Später ging Raulff nach Paris und ließ sich von der intellektuellen Ausstrahlung der dortigen Theoriestars um Michel Foucault (links) beeindrucken, die auch stets politisch aktiv waren - wie bei dieser Demonstration nach dem Tod eines Algeriers in Polizeiobhut.

Foto: Michel Lipchitz/ ASSOCIATED PRESS
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Seine Hände benutzte er "wie ein Bündel von Zauberstäben, die die Magie seiner Rede verstärkten und seine Zuhörer umso sicherer hypnotisierten", schreibt Raulff über Foucault, hier umringt von den Autoren Claude Mauriac (links) und Jean-Paul Sartre (ganz rechts).

Foto: AFP
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