Sächsische Schweiz: Schroffe Felswelt auf dem Malerweg - DER SPIEGEL
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Sächsische Schweiz Schroffe Felswelt auf dem Malerweg

Sind strömender Regen und nasser Nebel romantisch? Was Künstler in der schroffen Felsenwelt der Sächsischen Schweiz seit Jahrhunderten entzückt, kann Wanderer ganz schön nerven. Oder? Eine Tour zu Felsnadeln, dunklen Flusstälern und mittelalterlichen Burgen.
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Basteibrücke: Die total überlaufene Hauptattraktion der Sächsischen Schweiz - der Blick vom hoch über der Elbe thronenden Aussichtspunkt lohnt sich aber.

Foto: DDP
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Aussicht von der Bastei: Wanderer erklimmen die fast 200 Meter hohe Aussichtsplattform zu Fuß, bequemer geht's mit dem Bastei-Kraxler.

Foto: Antje Blinda
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Nebel zieht auf: Das Stimmungen der Sächsischen Schweiz faszinierten auch den Maler Caspar David Friedrich, der lange Jahre und bis zu seinem Tod in Dresden wohnte.

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Stillleben mit Pilz und Tannenzapfen: Die Kernzone des Nationalparks wird seit 1990 nicht mehr bewirtschaftet - und die Natur sich selbst überlassen.

Foto: Antje Blinda
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Verwunschene Felsenwelt: Ein Paradies für Kletterer - nur bei Regen dürfen sie die Felsnadeln nicht erklimmen, zu rutschig wird der Sandstein.

Foto: Antje Blinda
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Ruheort: Stundenlang könnte man in die Ferne blicken und sinnieren - wären da nicht die vielen Kilometer, die noch zu erwandern sind.

Foto: Antje Blinda
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Künstliche Landschaft: Der Amselsee wurde gestaut - um Romantikern eine kurze Tour mit dem Ruderboot zu ermöglichen.

Foto: Antje Blinda
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Kirnitzschtalbahn: Auf der 109 Jahre alten Strecke rattern und rütteln die Wagen auf der rund acht Kilometer langen Fahrt ins Elbtal.

Foto: Antje Blinda
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Gasthof Lichtenhainer Wasserfall: Der über 150 Jahre alte Gasthof wurde an einem künstlichen Wasserfall gebaut und liegt an der Endstation der Straßenbahn.

Foto: Antje Blinda
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