Sächsische Schweiz Schroffe Felswelt auf dem Malerweg
Basteibrücke: Die total überlaufene Hauptattraktion der Sächsischen Schweiz - der Blick vom hoch über der Elbe thronenden Aussichtspunkt lohnt sich aber.
Aussicht von der Bastei: Wanderer erklimmen die fast 200 Meter hohe Aussichtsplattform zu Fuß, bequemer geht's mit dem Bastei-Kraxler.
Nebel zieht auf: Das Stimmungen der Sächsischen Schweiz faszinierten auch den Maler Caspar David Friedrich, der lange Jahre und bis zu seinem Tod in Dresden wohnte.
Stillleben mit Pilz und Tannenzapfen: Die Kernzone des Nationalparks wird seit 1990 nicht mehr bewirtschaftet - und die Natur sich selbst überlassen.
Verwunschene Felsenwelt: Ein Paradies für Kletterer - nur bei Regen dürfen sie die Felsnadeln nicht erklimmen, zu rutschig wird der Sandstein.
Ruheort: Stundenlang könnte man in die Ferne blicken und sinnieren - wären da nicht die vielen Kilometer, die noch zu erwandern sind.
Künstliche Landschaft: Der Amselsee wurde gestaut - um Romantikern eine kurze Tour mit dem Ruderboot zu ermöglichen.
Kirnitzschtalbahn: Auf der 109 Jahre alten Strecke rattern und rütteln die Wagen auf der rund acht Kilometer langen Fahrt ins Elbtal.
Gasthof Lichtenhainer Wasserfall: Der über 150 Jahre alte Gasthof wurde an einem künstlichen Wasserfall gebaut und liegt an der Endstation der Straßenbahn.