Saipan: Umkämpftes Inselparadies - DER SPIEGEL
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Saipan Umkämpftes Inselparadies

In den Traumlagunen der Pazifik-Insel Saipan stoßen Taucher nicht nur auf Korallen, sondern auch auf Panzer und Flugzeuge - Zeugnisse einer der blutigsten Schlachten zwischen Japan und den USA im zweiten Weltkrieg. Archäologen wollen nun einen Unterwasserlehrpfad für Touristen einrichten.
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Amphibienpanzer Amtrack: Das Fahrzeug steht nicht einmal drei Meter unter der Wasseroberfläche vor der Küste der Marianen-Insel Saipan und ist sehr gut erhalten.

Foto: Historic Preservation Office
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Strategisch günstige Lage: Die Inselgruppe der Marianen erlaubte es US-Bombern, Ziele in Japan ohne Zwischenlandung anzugreifen.

Foto: SPIEGEL ONLINE
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Landeoperation: US-Truppen nähern sich dem Strand der Insel Saipan (Juni 1944).

Foto: AP
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Waten an Land: Trockenen Fußes erreichte kaum ein Marine die Insel. Dort erwartete sie eine der brutalsten Schlachten im Pazifik.

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Zeugnisse der Vergangenheit: Ein Panzerturm ragt aus dem Wasser - mehr als 60 Jahre nach dem erbittert geführten Kampf um die Insel.

Foto: Getty Images
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Stahlwrack: Der Bug eines Kampschiffs liegt auf der Seite, das Heck wurde abgesprengt.

Foto: Historic Preservation Office
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Flugzeugwrack: Nach Ansicht der Forscher handelt es sich um ein US-Flugzeug TBM Avenger. Es liegt kopfüber auf dem Meeresboden, das Fahrwerk ist ausgefahren..

Foto: Historic Preservation Office
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Japanisches Landeboot: In der Tanapag-Lagune entdeckten die Forscher gleich zwei der Boote aus der sogenannten Daihatsu-Klasse.

Foto: Historic Preservation Office
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US-Truppen an erobertem Strandabschnitt: Die japanischen Soldaten zogen sich in Höhlen im Inselinnern zurück.

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Opfer des Kamfes um eine strategisch wichtige Insel: Tausende Menschen kamen auf beiden Seiten um - viele Japaner begingen Selbstmord.

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