"Salon Kitty": Ein Puff mit Geschichte - DER SPIEGEL
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"Salon Kitty" Ein Puff mit Geschichte

Als Köchin eines Nazi-Bordells entkommt eine jüdische Frau dem Holocaust - welcher Filmproduzent reibt sich da nicht die Hände? So auch Iris Berbens Sohn Oliver, der diese wahre Geschichte für das ZDF verfilmen will. Bleibt die Frage: Gehört ihm der unglaubliche Stoff wirklich?
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Filmemacher Claus Räfle: "Die haben mich komplett ins Nichts laufen lassen."

Foto: LOOK! Filmproduktion
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Filmproduzent Oliver Berben mit seiner Mutter Iris: Der Schauspielersohn hat sich laut Räfle "elektrisiert" von dem Stoff gezeigt.

Foto: Getty Images
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Szene aus Räfles Dokumentation "Salon Kitty" (2004): Den Edel-Puff nutzte der Chef des Reichssicherheitshauptamts Reinhard Heydrich seit 1939 für "Gesellschaftsspionage". Das Liebesnest war einst sogar mit Mikrofonen ausgestattet worden. Während ...

Foto: LOOK! Filmproduktion
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... sich oben die braunen Würdenträger amüsierten, wurde das Gesäusel der Bettlägerigen im Keller der Giesebrechtstraße 11 mitgeschnitten.

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Kitty, Namensgeberin des Nazi-Bordells, mit ihrer Tochter

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Szene aus Räfles Dokumentation "Salon Kitty": Fotos aus alten Zeiten

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Nachgestellte Szene aus Räfles Dokumentation "Salon Kitty"

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Szene aus dem Spielfilm "Salon Kitty" (1976) von Regisseur Tinto Brass

Foto: Cinetext
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