Salzstock eingebrochen: Das Loch von Bernburg - DER SPIEGEL
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Salzstock eingebrochen Das Loch von Bernburg

Eine gruselige Folge des Bergbaus erschreckt den Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt: Ein 40 Meter tiefes Loch klafft in der Landschaft. Offenbar ist ein stillgelegter Salzstock eingebrochen. Experten prüfen, ob weitere Einstürze drohen.
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Das Loch von Bernburg: Es ist 40 Meter tief und 30 Meter breit.

Foto: Jens Wolf/ dpa
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Klaffende Wunde: Offenbar ist ein Salzstock eingestürzt und hat den steilen Krater hinterlassen.

Foto: Jens Wolf/ dpa
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Sperrgebiet: Das Areal auf einer ehemaligen Mülldeponie wurde weiträumig abgesperrt.

Foto: Jens Wolf/ dpa
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Nahaufnahme des Kraters: Unklar sei, ob weitere Tagesbrüche drohen, sagen Experten.

Foto: Engelbert Pülicher/ dpa
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Betonelemente auf der Straße zwischen Bernburg und Peissen im Salzlandkreis: Auf der Mülldeponie herrscht Lebensgefahr.

Foto: Jens Wolf/ dpa
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Mülldeponie bei Bernburg: Nach dem gewaltigen Erdrutsch in dem unterirdischen ehemaligen Salzstock gibt es noch keine Klarheit über die Gefahr weiterer Erdabsenkungen.

Foto: Jens Wolf/ dpa
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Böse Erinnerungen: Im Juli 2009 führte ein Erdrutsch in Nachterstedt zur Katastrophe.

Foto: ddp
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Erdrutsch von Nachterstedt: Zwei Häuser wurden in einen See gerissen, drei Menschen starben.

Foto: FABRIZIO BENSCH/ Reuters
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Trichter bei Bad Frankenhausen: Grundwasser löst Minerale im Untergrund, Hohlräume entstehen, der Boden sackt schließlich zusammen - wie hier im Kyffhaeuserkreis in Thüringen. Der Krater hat einen Durchmesser von 20 Metern.

Foto: DDP
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Kleinlaster im Loch: Feuerwehrleute bergen am 6. März das Auto aus einem Krater, der sich im thüringischen Nordhausen geöffnet hatte.

Foto: Zentralbild/ dpa
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Krater in Tiefenort: Am 28. Januar öffnete sich in dem thüringischen Ort plötzlich der Boden. Sogenannte Erdfälle treten dieses Jahr weitaus häufiger auf als sonst.

Foto: Heiko Matz/ dpa
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