Samarra Anschlag auf schiitisches Heiligtum
In der nordirakischen Stadt Samarra haben Extremisten eines der wichtigsten Heiligtümer der schiitischen Muslime in die Luft gesprengt. Die Hälfte der sechs Meter hohen vergoldeten Kuppel des Schreins des Imams Ali al-Hadi wurde zerstört.
Basra: Auch in der südirakischen Hafenstadt forderten Schiiten eine Bestrafung der Attentäter
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Zerstörung in Samarra: Terroristen überwältigten die Wachmänner vor dem Schrein und platzierten dann den Sprengsatz.
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Wütende Menschen demonstrieren gegen den Anschlag auf die Moschee
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Al-Hadi-Schrein: Anwohner halten ein unversehrtes Teil des Schreins hoch.
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Das Heiligtum (Archivbild von Anfang des Monats): Der Schrein wird jedes Jahr von Tausenden schiitischen Pilgern aus aller Welt besucht.
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Zerstörter Schrein: Tausende von aufgebrachten Schiiten strömten nach dem Anschlag zu dem Mausoleum. Die Demonstranten, darunter zahlreiche Religionsgelehrte, forderten lautstark, dass es für die Täter keine Gnade geben dürfe.
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