"Same Same But Different": Die Magie hat schwarze Löcher - DER SPIEGEL
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"Same Same But Different" Die Magie hat schwarze Löcher

Pillen schlucken, in die Disco, sich verlieben - und plötzlich die Panik, HIV-postitiv zu sein: Detlev Bucks "Same Same But Different" erzählt eine so wahre wie bewegende deutsch-kambodschanische Love-Story. Und kommt dabei ohne jedes Pathos aus.
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"Same Same But Different"-Regisseur Detlev Buck: Ein Komödiant macht Ernst

Foto: Joern Pollex/ Getty Images
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Bei der Premiere in Hamburg: Regisseur Detlev Buck mit den Darstellern Anne Müller, Apinya Sakuljaroensuk, David Kross und Stefan Konarske

Foto: Krafft Angerer/ Getty Images
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Anschaffen: Apinya Sakuljaroensuk in der Rolle der jungen Kambodschanerin Sreykeo

Foto: Delphi Filmverleih
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"Same Same But Different" fußt auf einer wahren Geschichte: Ein Journalist aus Deutschland (hier David Kross) verliebt sich in eine junge kambodschanische Prostituierte (Apinya Sakuljaroensuk)

Foto: delphi film/ dpa
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Die Beschränkungen und Sorgen des westlichen Alltags sind unendlich weit weg: Kross und Sakuljaroensuk als Liebespaar

Foto: Delphi Filmverleih
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Trügerische Leichtigkeit des Seins: Szene aus "Same Same But Different"

Foto: Delphi Filmverleih
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Fläzen auf der Holzterrasse: David Kross als Ben und Stefan Konarske als Ed

Foto: Delphi Filmverleih
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Ben und Sreykeo in "Same Same But Different": Große Gefühle furios unterspielen

Foto: Delphi Filmverleih
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Filmszene aus "Same Same But Different"

Foto: Delphi Filmverleih
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Fühlt sich in einem zerstörten Land fast wie im Paradies: Ben in Kambodscha

Foto: Delphi Filmverleih
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Der echte Ben: Der Hamburger Journalist Benjamin Prüfer schrieb mit dem autobiografischen Buch "Wohin Du auch gehst" die Vorlage für den Film

Foto: Ryan Plummer / Delphi Filmverleih
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