Sammelband Africa Rising: Junge Kreative stellen sich vor - DER SPIEGEL
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Africa Rising Die Kreativität eines Kontinents

Die Kreativszene Afrikas etabliert sich, das Design löst nach und nach das traditionelle Handwerk ab. Das Buch "Africa Rising" gibt einen Überblick über Designer, Talente und die Veränderungen, die mit der Entwicklung der Branche einhergehen.
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Die Sapeurs sind die Dandys von Brazzaville. Die Angehörigen der Societe des Ambianceurs et des Personnes Elegantes machen die Hauptstadt der Republik Kongo zum Laufsteg. In ihrem Kleidungsstil spiegeln sich der Einfluss der ehemaligen französischen Kolonialherren und afrikanische Farbenfreude.

Foto: Héctor Mediavilla/ Gestalten Verlag
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Die Modemarke Bull Doff aus dem Senegal mischt Elemente des traditionellen Stammeslebens mit urbanen Designs und modernen Materialien.

Foto: Fabrice Monteiro/ Bull Doff/ Gestalten Verlag
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The Nest Collective aus Kenias Hauptstadt Nairobi ist eine interdisziplinäre Gruppe, bestehend aus Designern und Künstlern. Sie produziert Mode, Musik und Filme wie den Kurzfilm "To Catch a Dream", der die Arbeit acht afrikanischer Modedesigner vorstellt.

Foto: The Nest Collective/ Gestalten Verlag
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Der südafrikanische Fotograf Pieter Hugo wurde vor allem durch seine Arbeiten "The Hyena Men", "Kin" und "Permanent Error" bekannt. In "Nollywood" hat er Nigerias Filmindustrie und ihre Schauspieler porträtiert. Hugos Arbeiten wurden unter anderem im Folkwang Museum in Essen und in der Tate Gallery of Modern Art in London ausgestellt.

Foto: Pieter Hugo/ Courtesy of Stevenson & Yossi Milo/ Gestalten Verlag
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Der Schmuck und die Kleidung des Samburu-Stamms aus dem Rift Valley in Kenia sind Inspiration für afrikanische Modedesigner und Zeugnis nomadischen Lebens. Dirk Rees hat die Männer des Stamms fotografiert.

Foto: Dirk Rees/ Emma Sutton/ Gestalten Verlag
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Die Fotografin Julia Gunter hat für ihre Serie "Proud Women of Africa: Rainbow Girls" einen Schönheitswettbewerb für Lesben begleitet.

Foto: Julia Gunther/ Gestalten Verlag
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Die Frauen auf den Bildern stammen aus den südafrikanischen Townships Gugulethu und Khayelitsha. Wegen ihrer sexuellen Orientierung wurden sie von ihren Familien verstoßen.

Foto: Julia Gunther/ Gestalten Verlag
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Die Ebony Lodge war der Versuch, Unterkünfte für Touristen zu schaffen, die sowohl der Umwelt als auch den Bewohnern des Sabi Sand Game Reservats zugute kommen. Seit 1993 sind elf Hotels in drei afrikanischen Ländern dazugekommen.

Foto: Singita Ebony & Boulders Lodges/ Gestalten Verlag
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Der Architekt Kunlé Adeyemi sucht mit seinen Entwürfen eine Antwort auf die Herausforderungen des Klimawandels und einer rasant wachsenden Bevölkerung. Mit seinen schwimmenden Häuser könnten ganze Dorfgemeinschaften auf dem Wasser leben.

Foto: Kunlé Adeyemi/ Solarmate Engineering Nig/ Gestalten Verlag
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Das Designstudio Dokter and Misses entwirft Möbel und Gebrauchsgegenstände. In ihrer Arbeit lassen sich die Gründer Adriaan Hugo und Katy Taplin vor allem von afrikanischer Farb- und Formsprache inspirieren.

Foto: Dokter and Misses/ Gestalten Verlag
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?