Samoa: Das trügerische Paradies - DER SPIEGEL
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Samoa Das trügerische Paradies

Friedfertige Menschen, sexuelle Freizügigkeit, keine Kriege, nicht einmal Morde: 1928 veröffentlichte die junge Anthropologin Margaret Mead ihren berühmten Bericht über das pazifische Inselreich Samoa. Er gilt bis heute als Musterbeispiel für die Vermischung von Wissenschaft und Wunschdenken.
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Samoa: Idylle mit einer der höchsten Suizidraten weltweit

Foto: SAMOA VISITORS AUTHORITY/ AFP
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Margaret Mead (in Papua-Neuguinea, 1954): Als sich herausstellte, dass sie ihren Bericht über Samoa zusammenphantasiert hatte, stand die Anthroplogie unter Schock.

Foto: ASSOCIATED PRESS
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Mead in Indonesien (1957): Wenn die Sehnsucht nach dem Paradies die Forschung bestimmt

Foto: ASSOCIATED PRESS
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Jungen und Mädchen in traditionellen Wickelröcken auf dem Sportplatz einer Schule in Samoa: Durchregulierte Gesellschaft mit wenigen persönlichen Freiheiten

Foto: Bernd_Kubisch/ picture-alliance / dpa
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Straße in Samoa: Meads Berichte über sexuelle Freiheit und ein sorgenfreies Leben erwiesen sich als Illusion.

Foto: A3482 epa AAP Samoa Observer/ dpa
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