Samsung Beam im Test - DER SPIEGEL
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Samsung Galaxy Beam Kino aus der Hosentasche?

So stellt man sich mobiles Multimedia vor: Filme hat man auf dem Handy dabei, will man unterwegs einen anschauen, benutzt man den eingebauten Projektor - und fertig ist das Mobilkino. Mit Samsungs neuem Beamer-Handy haben wir ausprobiert, ob dieser Traum schon wahr geworden ist.
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Samsung Galaxy Beam: Auf den ersten Blick ein ganz normales Android-Smartphone mit einem veralteten Betriebssystem. Statt des aktuellen Android 4.1 ist Version 2.3.6 installiert.

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Der Bildschirm ist mit vier Zoll Diagonale zwar größer als der des iPhone 4S, weist mit 800x480 Pixeln aber eine geringere Auflösung auf. Trotzdem ist die Bildschirmdarstellung sehr gut.

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Im Vergleich zu vielen aktuellen Smartphones ist das Galaxy Beam ein dicker Klopper. Doch...

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...der vergleichsweise leistungsstarke Akku ist allerdings nicht der einzige Grund dafür. Ebenso wenig sind es...

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...die externen Anschlüsse, Regler und Steckplätze, die links und rechts am Gehäuse angebracht wurden. Vielmehr...

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...benötigt der integrierte Beamer viel Raum. Am Kopfende, wo die Linsenoptik angebracht ist, musste das Gehäuse zudem um noch ein paar Millimeter dicker gestaltet werden.

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Als Gegenleistung projiziert der Mini-Beamer recht brauchbare Videobilder von allem, was auf dem Display zu sehen ist. Die sind allerdings nur...

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...auf geringe Entfernung und in abgedunkelter Umgebung hell genug. In ganz dunklen Räumen lässt sich das Bild auch auf gut zwei Meter Diagonale aufblasen, ist dann aber sehr kontrastarm.

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Der mitgelieferte Standfuß taugt leider nicht dazu, für Filmvorführungen verwendet zu werden. Dafür hat er innere Stärken,...

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...er dient dazu, den mitgelieferten Zweitakku zu transportieren und aufzuladen.

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