Samsung Galaxy Camera im Test - DER SPIEGEL
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Samsung Galaxy Camera So sieht Samsungs Android-Kamera aus

Großer Touchscreen, Mobilfunk-Modul und ein Riesen-Zoom: Samsungs Galaxy Camera ist ein Online-Fotoapparat, mit dem man unterwegs aufnehmen, Bilder bearbeiten gleich veröffentlichen kann. Unser Test verrät, wie gut die funkende Kamera fotografiert.
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Samsung Galaxy Camera: Der funkende Fotoapparat (4G, W-Lan, Bluetooth) ist ziemlich groß geraten - 13 Zentimeter breit und gut 300 Gramm schwer.

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Zoom-Objektiv: Wegen das schweren Objektivs kippt die Kamera immer nach vorne, egal, wie weit das Objektiv ausgefahren ist. Deshalb kann man nicht ohne Stativ länger Belichtungszeiten nutzen - es sei denn, man will Füße oder Bodenbewohner aufnehmen.

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Oberseite der Galaxy Camera: Einschaltknopf, Auslöser und Zoom-Hebel sind die einzigen physischen Bedienelemente, alle anderen Einstellungen kontrolliert man per Touchscreen.

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Touchscreen: 12,19 Zentimeter Bildschirmdiagonale, 921.600 Bildpunkte - auf diesem Display ist genug Platz für eingeblendete Bedienelemente.

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Android-Oberfläche: Dank des aktuellen Betriebssystems alle Android-Apps auf dem Online-Fotoapparat.

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Bedienung: Man kann Motivprogramme auswählen, in Voll- und Halbautomatik fotografieren, ISO-Empfindlichkeit, Belichtungskorrektur, Blendenöffnung (wie hier f/2,8) und Verschlusszeit selbst einstellen, mit einem Tippen auf dem Bildschirm eine bestimmte Stelle fokussieren und auslösen.

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Flickr-App: Auf unserem Testgerät ließ sich die kostenfreie Anwendung nur nach Direktinstallation der APK-Datei starten.

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Instagram: Auf der Galaxy Camera laufen Bildbearbeitungsprogramme schnell - auch komplexere Software wie Snapseed.

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ISO-Reihe: Die Galaxy Camera liefert bei ISO 800 deutlich verrauschte Bilder, aber schon bei ISO 100 sind Störungen zu erkennen.

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Olympus ZX-2: Diese Kompaktkamera ist 90 Euro teurer als die Galaxy Camera, die Bildqualität ist besser (ISO 100 bis 1600), zudem ist der Mindestabstand zum Motiv mit einem Zentimeter erheblich kleiner als bei der Galaxy Camera (zehn Zentimeter).

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Testbild der Olympus ZX-2: Feine Details sind in der 100-Prozent-Ansicht des Zeitungshalters zu erkennen (ISO 100, f/2,2, 1/80 Sekunden).

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Testbild der Samsung Galaxy Camera: 16 Megapixel auf einem kleineren Bildsensor als dem der ZX-2 führen zu verrauschten, detailarmen Aufnahmen schon bei niedrigen ISO-Empfindlichkeiten (ISO 200, f/3, 1/40 Sekunden, Aufnahme in kompletter Auflösung  bei Flickr)

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Bildstörung am Schienenrand: Beispielaufnahme der Samsung Galaxy Camera mit 100-Prozent-Ausschnitt (ISO 100, f/4,3, 1/250 Sekunden, Aufnahme in kompletter Auflösung  bei Flickr)

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Olympus ZX-2: ISO 100, f/4,5, 1/800 Sekunden, Aufnahme in kompletter Auflösung  bei Flickr)

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Beispielaufnahme Olympus ZX-2; ISO 100, f/3,2, 1/500 Sekunden, Aufnahme in kompletter Auflösung  bei Flickr)

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Beispielaufnahme Galaxy Camera: ISO 100, f/4, 1/400 Sekunden, Aufnahme in kompletter Auflösung  bei Flickr)

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Samsung Galaxy Camera: Im Zoom-Bereich sinkt die größtmögliche Blendenöffnung von f/2,8 auf nur f/5,9 - es fällt wenig Licht auf den Sensor, entsprechend muss man die ISO-Empfindlichkeit erhöhen, was zu Bildrauschen und harten Eingriffen der Rauschunterdrückung wie hier führt (ISO 800, f/4,5, 1/15 Sekunden)

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1d40 Äd3 ISO 125 6.2 mm

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